Fünf Kränze für Thurgauer Schwinger

Armin Orlik aus Maienfeld hat einen Erfolg zu verzeichnen: Er gewann das Bündner Glarner Schwingfest in Flims gegen Sandro Schlegel aus Prättigau. Aber nicht nur die Bündner waren erfolgreich, auch die Thurgauer Schwinger zeigten eine gute Leistung.

Esther Lüthi
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Stefan Burkhalter (weiss) siegt gegen Christian Scherer. (Bild: pd)

Stefan Burkhalter (weiss) siegt gegen Christian Scherer. (Bild: pd)

SCHWINGEN. Die Thurgauer Schwinger konnten am Bündner Glarner Schwingfest erneut mit guten Leistungen aufwarten. Stefan Burkhalter aus Homburg holte sich nach langer Verletzungspause wieder einen Kranz. Sein Start gegen Beat Clopath gelang ihm wunschgemäss. Pascal Hirt stellte er. Gegen Stefan Brügger und Roger Rychen trug Burkhalter einen Sieg davon. Gegen den starken Roman Hochholdinger hatte er mehr Mühe und stellte. Gegen Christian Scherer durfte er sich aber die Höchstnote schreiben lassen. Mit 57,50 Punkten rangierte er sich somit auf den zweiten Platz. Die gleiche Punktzahl errang Tobias Krähenbühl aus Frauenfeld. Er gewann im ersten Gang gegen Curdin Orlik. Mit Reto Landolt erreichte er die Bestnote. Mit Mike Peng stellte er, Ivo Pfiffner unterlag dem Thurgauer aber. Gegen Beat Clopath erreichte er einen gestellten Gang. Gegen Michael Buchmann hatte Krähenbühl keine Chance und steckte eine Niederlage ein.

Erfolgreiche Bühler Brüder

Der Zihlschlachter Ernst Bühler und sein Bruder Hannes aus Amriswil durften ebenfalls mit Kränzen nach Hause. Mit 57,00 Punkten erreichten sie den vierten Rang. Ernst Bühler gewann gegen Sandro Schlegel. Der Zweikampf mit Reto Schlegel endete in einem Remis. Gegen Jann Bärtsch und Marco Good gewinnt er wiederum klar. Gegen den späteren Festsieger hatte er aber keine Chance. Für den Kranzgewinn musste ein Sieg im letzten Gang sicher sein. Diesen erreichte er gegen Marius Castelberg. Das Notenblatt von Hannes Bühler weist drei Siege mit der Höchstnote auf. Auch bei ihm war der letzte Sieg gegen Reto Schlegel entscheidend.

Ein Kranz für Schneider

Mario Schneider erreichte mit 56,75 Punkten ebenfalls den Kranz. Schneider gewann gegen Beat Wickli, stellte im zweiten Gang jedoch gegen Fabian Kindlimann. Mit dem Sieg gegen Martin Bischof holte er sich die Höchstnote. Beat Clopath liess Schneider keine Chance. Kjetil Fausch und Ursin Battaglia waren Mario Schneider unterlegen.

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