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Freundschaften fürs Leben

Der Kantonsschulturnverein Concordia feiert sein 150-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass schenkte er der Kantonsschule Frauenfeld eine Sitzbank für die Parkanlage.
Hugo Berger
«Ohne die Kantonsschule gäbe es unsere Verbindung nicht», sagt Concordianer und Kantonsschullehrer Peter Giger. (Bild: Hugo Berger)

«Ohne die Kantonsschule gäbe es unsere Verbindung nicht», sagt Concordianer und Kantonsschullehrer Peter Giger. (Bild: Hugo Berger)

Manche Geschenke sind so gross, dass man sie nicht von Hand zu Hand reichen kann. So auch jenes, das der Kantonsschulturnverein (KTV) Concordia am vergangenen Freitag aus Anlass seines 150-jährigen Bestehen der Kantonschule Frauenfeld überreichte: Im Park der neuen Kantonsschule durfte Rektor Hanspeter Hitz zusammen mit Peter Giger, Kantonsschullehrer und Concordianer, sowie Altherrenpräsident Markus Mettler das Geschenk enthüllen: Eine Sitzbank in den Farben des Turnerbandes: Rot, Grün und Weiss.

Als zweiter Höhepunkt war die Festschrift angesagt, ein Buch mit 238 Seiten. «Die Jubiläumsfestschrift ist ein Gemeinschaftswerk von über 50 Personen, die mit viel Herzblut und grossem Engagement zum Gelingen beigetragen haben», steht im Gleitwort. Ein Blick in die Vergangenheit sei sinnvoll, sehe man doch, was Concordianer früher gemacht hätten und welchen Rahmenbedingungen sie unterworfen waren, sagte Peter Giger. «Ohne die Kantonsschule gäbe es unsere Verbindung nicht. Es ist deshalb existenziell, dass es der Schule gut geht.»

Concordianer tauschen sich über ihre Erfahrungen aus

Der Hauptteil der Festschrift beschäftigt sich mit den Erfahrungen der Concordianer. Mitglieder, die im gleichen Jahrzehnt geboren sind, haben sich als Zeitzeuge zusammengesetzt und über die damalige und spätere Zeit diskutiert. Dabei kamen folgende Themen zur Sprache: Wie erlebten sie die Zeit an der Kantonsschule? Wie verlief ihr Berufsweg danach und welche Bedeutung hat Concordia in ihrem Leben? Hierzu meinte etwa der 58-jährige Rolf Hess aus Amriswil: «Es sind Freundschaften fürs Leben entstanden.»

Lebenslange Freundschaften zwischen Männern! Schön und gut, doch ein Gedanke drängt sich auf: Wo bleiben die jungen Frauen? In der Festschrift heisst es dazu: Vor 25 Jahren geschah das früher Undenkbare, die Mädchen, die inzwischen die Mehrheit der Jugendlichen an der Kantonsschule ausmachten, gründeten eine eigene Verbindung, die Lincoria.

Hugo Berger

frauenfeld

@thurgauerzeitung.ch

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