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Frauenfelder stellt sein SBB-Möbel am Hauptsitz aus

Bern Morgen Donnerstag ist der grosse Tag des Frauenfelder Möbelschreiners Florian Hunziker. Im SBB-Hauptsitz in Bern-Wankdorf geht um 16.30 Uhr die Vernissage «EW1plus urban living art» mit seinen SBB-Vitrinen über die Bühne.

Bern Morgen Donnerstag ist der grosse Tag des Frauenfelder Möbelschreiners Florian Hunziker. Im SBB-Hauptsitz in Bern-Wankdorf geht um 16.30 Uhr die Vernissage «EW1plus urban living art» mit seinen SBB-Vitrinen über die Bühne.

Diese erinnern an die alten Waggons in SBB-Grün. Denn die Einzelteile entstammen alle von alten SBB-Wagen. Selbst die Scheiben sind in all den Jahren im Einsatz viel durch die Schweiz gereist. Sein SBB-Wagen-Recycling ermöglichte dem selbständigen Schreiner eine Einladung an die Rail-Days vom Verkehrshaus Luzern. Dort präsentierte er Zugnostalgikern und Ferrophilen bereits im Juni seine EW1plus-Vitrine.

EW1 steht für Einheitswagen 1. Die SBB liessen zwischen 1956 und 1967 für die Normalspur insgesamt 1249 Exemplare von diesem Waggontyp bauen. Die ersten kamen auf die Gleise, kurz bevor die 3. Klasse abgeschafft wurde. Weitere 224 EW1 kamen bei Schweizer Privatbahnen zum Einsatz. Zusätzlich gab es noch 185 EW1-Waggons für die Schmalspur. All diese Bahnwaggons haben dasselbe Sicherheits-Hartglas in ihren Türfenstern. Dieses wurde etwa in Kreuzlingen und in Zürich fabriziert. (red.)

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