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FRAUENFELD: Zu früh gestartet

250 Teilnehmer und noch viel mehr Zuschauer verfolgten am Samstag den 32. Zweistundenlauf.
Die Clowns Felix und Nelly sorgen am Zweistundenlauf für Unterhaltung. (Bild: Andreas Taverner)

Die Clowns Felix und Nelly sorgen am Zweistundenlauf für Unterhaltung. (Bild: Andreas Taverner)

Durch den Speaker werden die Läufer aufgefordert, sich für eine Kamera bemerkbar zu machen. Denn erstmals wird im Start- und Zielgelände der Anlass live per Streaming weltweit übertragen. Dann passiert es. Die Läufer starten, statt dass sie für die Kamera eine kurze Show aufführen. Rolf Maurer mit der Startnummer 32 hat nicht einen Zweistundenlauf verpasst. Seine Bilanz ist eindrücklich. Rund 860 Kilometer und etwa 57000 Franken hat er in all den Jahren gesammelt. Dieses Jahr geht der Erlös an ein heilpädagogisches Sonderschulheim in Sri Lanka und an die Stiftung Lebensfreude. Diese hat zum Ziel, die Lebensfreude bei Menschen, die an einer Demenz leiden, krank, betagt, geistig oder körperlich beeinträchtigt sind, zu fördern. Dies geschieht durch die Künstler Nelly und Felix, die am Lauf verkleidet als Clowns für gute Laune sorgen. Erschöpft, aber glücklich erreicht Stadtpräsident Anders Stokholm mit Startnummer 1 das Ziel. 23 Kilometer hat er zurückgelegt. «Ein gutes Training für den Frauenfelder im November», meint er dazu. Die erstmals als Präsidentin des Vereins Zweistundenlauf amtierende Susanne Schellenbaum kann ein provisorisches Resultat vermelden: 72000 Franken wurden gesammelt.

Andreas Taverner

frauenfeld@thurgauerzeitung.ch

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