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FRAUENFELD: Warten auf das Echo der Bevölkerung

Die Stadt plant im Quartier Kurzdorf eine Mehrgenerationensiedlung mit der Heimstätten- Genossenschaft Winterthur. Für eine Zukunftskonferenz im Mai ruft sie die Öffentlichkeit zum Mitgestalten auf.

An der Sonnenhofstrasse im Quartier Kurzdorf soll eine Siedlung für alle Generationen entstehen. Bevor aber Architekten zur Planung schreiten, wird die Bevölkerung aufgerufen, ihre Ideen und Bedürfnisse zu äussern, wie die Stadt und die Wohnbaugenossenschaft Heimstätten-Genossenschaft Winterthur (HGW) mitteilen. Wie vergangenen November kommuniziert, soll die HGW dafür Land von der Stadt im Baurecht erhalten (unsere Zeitung berichtete). «Die Stadt setzt damit um, was die Wohninitiative 2015 gefordert und schliesslich zum Reglement zur Förderung von preisgünstigem Wohnraum geführt hat», ist dem Communiqué zu entnehmen.

Ideensammlung für Gestaltung der Siedlung

Im Fall der Siedlung Generationenwohnen Burgerholz habe sich die HGW entschlossen, die Bevölkerung miteinzubeziehen. Sie möchte noch vor der Planung von den Frauenfeldern sowie weiteren Interessierten erfahren, wie sie sich eine zukünftige Siedlung vorstellen, was ihre Anliegen, Meinungen und Bedürfnisse sind. Alle –vom Single über das junge oder ältere Paar, von der WG bis zur Familie– dürfen sich an der Zukunftskonferenz am Samstag, 5. Mai, einbringen. «Viele Ideen sollen zusammenkommen für eine Siedlung, in der eine Gemeinschaft entstehen kann», heisst es weiter. Sinn und Zweck dieses Anlasses ist es, an der Gestaltung der Siedlung mitzuwirken, Ideen und Bedürfnisse aufzunehmen sowie Anliegen zu diskutieren und festzuhalten: Was erwartet die Bevölkerung von einer neuen Siedlung? Soll es zum Beispiel gemeinschaftlich organisierte Werkräume geben, Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Raum für Mittagstisch oder ein Café? Solche und weitere Fragen sollen in die Planung der zukünftigen Siedlung «Generationenwohnen Burgerholz» einfliessen.

2019 soll Geschäft in den Gemeinderat gelangen

Über die Ergebnisse der Zukunftskonferenz berichtet die HGW voraussichtlich Ende Juni. «Als nächster Schritt fliessen dann die Ideen, Bedürfnisse und Anliegen der Bevölkerung in die weitere Projektentwicklung ein», schreiben Stadt und HGW. In einem Auswahlverfahren unter ausgewählten Architekturbüros soll das beste Projekt bestimmt werden. Im kommenden Jahr ist dann vorgesehen, dass der Frauenfelder Gemeinderat über den Baurechtsvertrag für das Grundstück an der Sonnenhofstrasse entscheiden kann. Bei positivem Ausgang kann mit der Planung des Baus begonnen werden. (red)

Hinweis

Ein Anmeldungsformular für die Zukunftskonferenz im Internet unter: www.generation-wohnen.ch

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