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FRAUENFELD: Thurgauer Gemeinden kehren zum EKT zurück

Elf Thurgauer Gemeinden, die seit der teilweisen Strommarktöffnung im Jahr 2009 ihre Energie bei anderen Anbietern beschafften, kehren zur EKT zurück. Für das Stromversorgungsunternehmen bedeutet dies einen Mengenzuwachs von 150 Gigawattstunden pro Jahr.
Es gibt Änderungen in der Stromversorgung im Kanton Thurgau. (Bild: STEFFEN SCHMIDT (KEYSTONE))

Es gibt Änderungen in der Stromversorgung im Kanton Thurgau. (Bild: STEFFEN SCHMIDT (KEYSTONE))

FRAUENFELD. Auf dem Strommarkt wehe ein rauer Wind, heisst es in der Mitteilung der EKT vom Donnerstag. Die EKT hatte einige Thurgauer Energieversorger an ausserkantonale Anbieter verloren.

Das Unternehmen konnte nun einige Thurgauer Gemeindewerke zurückgewinnen: Ab Januar 2017 beziehen die Gemeinden Affeltrangen, Basadingen-Schlattingen, Diessenhofen, Gachnang, Hub-Busswil, Lommis, Pfyn, Salmsach, Stettfurt, Thundorf und Tobel-Tägerschen ihre gesamte Energie wieder von der EKT.

Die EKT Energie Thurgau stellt die Energieversorgung im Kanton Thurgau sicher. Die EKT-Gruppe, bestehend aus EKT Holding AG, EKT AG, EKT Energie AG, Hebbag AG und Wärme Aadorf AG, beschäftigt rund 90 Mitarbeitende. Sie beliefert Energieversorgungsunternehmen sowie Grosskunden in der ganzen Schweiz mit elektrischer Energie. (sda)

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