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FRAUENFELD: Thurgauer CVP und FDP sagen Nein zu «No Billag»

CVP und FDP des Kantons Thurgau lehnen die «No Billag»-Initiative ab. Damit ist die SVP die einzige Regierungsratspartei, welche der Initiative zustimmt.
Delegierte der FDP stimmen gegen die «No Billag»-Initiative, bei der Delegiertenversammlung der FDP, am 13. Januar 2018 in Biel. Auch die Thurgauer FDP hat nun ein Nein beschlossen. (Bild: Keystone/Symbol)

Delegierte der FDP stimmen gegen die «No Billag»-Initiative, bei der Delegiertenversammlung der FDP, am 13. Januar 2018 in Biel. Auch die Thurgauer FDP hat nun ein Nein beschlossen. (Bild: Keystone/Symbol)

Deutlicher geht nicht: Die CVP des Kantons Thurgau lehnt die No-Billag-Initiative einstimmig ab. Mit 89 zu 0 stimmten fassten die Delegierten an ihrer Versammlung von Montagabend die Nein-Parole. Am selben Abend hat auch die FDP Thurgau ihre Haltung zu diesem Volksbegehren beschlossen: Mit 83 Nein- und 23 Ja-Stimmen lehnen die Freisinnigen dieses ebenfalls ab.

Als einzige im Thurgauer Regierungsrat vertretene Partei hat die SVP die Ja-Parole beschlossen. Dies allerdings knapp: Mit 70 Ja- zu 62 Nein-Stimmen unterstützt die Partei die Initiative. Der Entscheid dazu fiel vergangenen Mittwochabend. Das Schweizer Stimmvolk entscheidet am 4. März über «No-Billag». Die Volksinitiative will die Radio- und Fernsehgebühren abschaffen. (seb.)

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