FRAUENFELD: Spital Thurgau macht 4,8 Millionen Franken Gewinn

Die Spital Thurgau AG weist für 2016 ein positives Jahresergebnis in der Höhe von 4,8 Millionen Franken aus. Wie in den Vorjahren wurde erneut eine Zunahme der Behandlungen ausserkantonaler Patientinnen und Patienten verzeichnet.

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Immer mehr Patienten aus anderen Kantonen gehen in den Thurgau, unter anderem ins Spital Frauenfeld, um sich behandeln zu lassen. (Bild: Andrea Stalder (Andrea Stalder))

Immer mehr Patienten aus anderen Kantonen gehen in den Thurgau, unter anderem ins Spital Frauenfeld, um sich behandeln zu lassen. (Bild: Andrea Stalder (Andrea Stalder))

Mit dem Jahresgewinn für 2016 von 4,8 Mio. Franken liege man «gut auf Vorjahreshöhe», teilte die AG am Mittwoch mit. Das Wachstum bei den Fallzahlen und Pflegetagen liege etwas über dem Bevölkerungswachstum im Kanton und spiegle so auch die Alterszunahme.

Konkret erhöhten sich die Behandlungen stationärer Fälle in den beiden Akuthäusern um drei Prozent und in der Rehabilitation um 8,4 Prozent. In der Psychiatrie betrug das Plus bei den Pflegetagen rund 6.2 Prozent.

Ein Teil der überproportionalen Zunahme gehe wie in den letzten fünf Jahren auf ein starkes Wachstum an ausserkantonalen Fällen zurück. Stationär und ambulant betrug die Erhöhung jeweils zehn Prozent.

Die Erneuerung der Infrastruktur schreite 2017 weiter fort. Dazu gehöre der Bezug der letzten grossen Bauetappe im Kantonsspital Münsterlingen sowie die Grundsteinlegung für die Erweiterung des Kantonsspitals Frauenfeld, heisst es in der Mitteilung. (sda)

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