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FRAUENFELD: Schönheitskur für Quartierstrasse

Auf einer Länge von 450 Meter wird die Bannhaldenstrasse erneuert. Die Strasse bekommt nicht nur einen neuen Belag, sondern auch Rabatten und eine Rampe, weil Tempo 30 nicht immer eingehalten wird.

Wie in vielen Frauenfelder Quartierstrassen gilt auch auf der Bannhaldenstrasse Tempo 30. Eigentlich. Denn jüngste Messungen haben gezeigt, dass häufig zu schnell gefahren wird. Nun bekommt die Strasse wohl schon in diesem Sommer ein neues Erscheinungsbild. Derzeit liegt das umfassende Sanierungsprojekt bis auf Höhe Weizenstrasse beim Tiefbauamt der Stadt Frauenfeld öffentlich auf (noch bis zum 14. Februar). Der Strassenabschnitt ist rund 450 Meter lang.

Eine markante Änderung betrifft laut den Plänen die Einmündung von der Hertenstrasse her. Hier befindet sich die Haltestelle des Stadtbusses. Die Aussteigekante erhält eine neue Höhe von 16 Zentimetern, was den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes entspricht. Menschen mit Gehbehinderungen können ebenerdiger aussteigen, die Rampe für Rollstuhlfahrer besser ausgeklappt werden. Der Ausbau der Haltestelle bringt es mit sich, dass die Einmündung gegenüber heute verengt wird.

Um dem Tempo-30-Regime Nachachtung zu verschaffen, sollen bei den bestehenden weissen Parkfläche Rabatten in die Strasse hineingebaut werden. Zudem soll auf Höhe Siedlung Bannhalde auf der gegenüberliegenden Seite ein neues weisses Parkfeld entstehen, ebenfalls mit Rabatten eingegrenzt. Eine niedrige Rampe ist bei der Einmündung in den Roggenweg geplant. Die Strasse wird auf Trottoir-Höhe angehoben. Die jetzige Kein-Vortritt-Regelung weicht einer Rechtsvortritt-Regelung, wie sie in Tempo-30-Zonen üblich ist.

Mit der Strassensanierung einher geht ein teilweiser Ersatz von Wasser- und Elektroleitungen. Die Stadt budgetiert für das Vorhaben 710000 Franken (ohne Werke). (hil)

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