Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

FRAUENFELD: Präsident für 12000 Zahnräder

Die Gesamterneuerungswahl der Kirchenbehörde von katholisch Frauenfeld Plus ging ohne Überraschungen vonstatten. Thomas Harder schaffte die Präsidiumswahl glanzvoll, dasselbe Bild auch bei allen anderen Behördenmitgliedern.
Nach der Wahl die strahlenden Gesichter: der neue Präsident Thomas Harder und sein Vorgänger Lukas Leutenegger mit den Behördenmitgliedern Markus Beerli (bisher), Ralph Limoncelli (neu), Monika Hess (bisher), Saskia Guler-van Ooijen (Kirchenpflegerin, bisher), Irma Mosimann (bisher), Patrick Josef (bisher) und Marcel Berger (neu). (Bild: Reto Martin)

Nach der Wahl die strahlenden Gesichter: der neue Präsident Thomas Harder und sein Vorgänger Lukas Leutenegger mit den Behördenmitgliedern Markus Beerli (bisher), Ralph Limoncelli (neu), Monika Hess (bisher), Saskia Guler-van Ooijen (Kirchenpflegerin, bisher), Irma Mosimann (bisher), Patrick Josef (bisher) und Marcel Berger (neu). (Bild: Reto Martin)

Frühlingshaft war die Witterung am späten Sonntagnachmittag, die Stimmung gelöst am Wahlapéro der katholischen Kirchgemeinde Frauenfeld Plus. Alle Wahlen gingen glatt über die Bühne. Im Zentrum standen dabei die Gesamterneuerungswahlen der Kirchenbehörde.

Mit Thomas Harder haben die Katholiken der Region Frauenfeld einen neuen Präsidenten. Er tritt auf Anfang 2019 die Nachfolge von Lukas Leutenegger an, der das Amt dann zwei Legislaturen abgibt. Harder, Frauenfelder Unternehmer und Inhaber einer Beratungsfirma, wurde glanzvoll gewählt. Die Wahl in die Behörde schaffte er mit 756 Stimmen, bei der Präsidiumswahl kam er auf 803 Stimmen. Die rund 12000 Kirchbürger bezeichnete er als «quicklebendige Zahnräder», von denen es jedes einzelne brauche. Und: «Wir dürfen auf etwas Solidem aufbauen, das von allen vor uns geschaffen worden ist.» Gewiss fordere ein solches Amt, aber es werde einen nicht überfordern. Leutenegger als aktueller Amtsinhaber verlieh seiner Freude Ausdruck, dass mit Harder ein hochkompetenter Nachfolger bereit stehe. Leutenegger versprach aber auch, die nächsten zehn Monate, nämlich bis zum 31. Dezember, noch Vollgas zu geben.

Auch alle anderen Kandidaten für die Behörden schafften die Wahl problemlos: Markus Beeli (bisher), 733 Stimmen; Saskia Guler-van Ooijen (bisher), 722; Monika Hess (bisher), 748; Patrick Josef (bisher), 720; Irma Mosimann (bisher), 719; Marcel Berger (neu), 725; Ralph Limoncelli (neu), 716. Bei 6914 Stimmberechtigten lag die Stimmbeteiligung für die Wahl der Behördenmitglieder bei 13,5 Prozent und damit im gleichen Rahmen wie bei den letzten Gesamterneuerungswahlen. Weiter wurde Guler-van Ooijen mit einem guten Resultat als Kirchenpflegerin wiedergewählt. Sie konnte 783 Stimmen auf sich vereinen.

Mathias Frei

mathias.frei@thurgauerzeitung.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.