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Frauenfeld macht voran

Die einwohnerreichste Thurgauer Gemeinde wird die vierjährige Übergangsfrist nicht ausnützen, um die Einbahnstrassen für einen allfälligen Velogegenverkehr freizugeben. Demnächst werde eine Übersicht aller Einbahnstrassen erhoben, sagt der Frauenfelder Stadtrat Urs Müller.

Die einwohnerreichste Thurgauer Gemeinde wird die vierjährige Übergangsfrist nicht ausnützen, um die Einbahnstrassen für einen allfälligen Velogegenverkehr freizugeben. Demnächst werde eine Übersicht aller Einbahnstrassen erhoben, sagt der Frauenfelder Stadtrat Urs Müller. Einige Einbahnstrassen seien für Velos in Gegenrichtung kürzlich bereits freigegeben worden, etwa die Zürcherstrasse im Bereich Altstadt. Die Freigabe der Freien Strasse hält Müller «aus heutiger Sicht für zu gefährlich». Die Einfahrt von der Bankstrasse führe um eine Ecke; dazu gebe es Parkfelder mit entsprechendem Autoverkehr. «Es gibt zudem Alternativen, etwa die Zürcherstrasse.» Bei einer definitiven Einführung der Begegnungszone müsste die Freie Strasse umgestaltet werden: «Dann könnte auch dieses Anliegen berücksichtigt werden.» Die Gefährlichkeit sei Auslegungssache, sagt Eddie Kessler von Pro Velo. Der Bund formuliere die Kriterien schwammig. Ein Radstreifen würde die Gefahr vermindern. «Noch besser wäre ein Pfosten, der die Kurve verengt.» (wu)

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