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FRAUENFELD: Kulturveranstalter, Anwohner und Gewerbler Hand in Hand

Von Seventies-Rock bis Balkan-Pop, von Lina Button bis Trash Thurgau: Das Altstadtfestival «Musig i dä Stadt» bietet am Wochenende vom 1. und 2. September ein rundes Programm. Zu Gunsten der Anwohner betreiben die Veranstalter Mehraufwand.
Der städtische Kulturbeauftragte Christof Stillhard und Stadtpräsident Anders Stokholm umrahmen «Musig i dä Stadt»-Mitveranstalter Stefan Rutishauser. (Bild: Mathias Frei)

Der städtische Kulturbeauftragte Christof Stillhard und Stadtpräsident Anders Stokholm umrahmen «Musig i dä Stadt»-Mitveranstalter Stefan Rutishauser. (Bild: Mathias Frei)

Ein schönes Geschenk zum fünfjährigen Bestehen: Die Stadt steht hinter «Musig i dä Stadt». Stadtpräsident Anders Stokholm sagt denn auch: «Kultur soll und darf im Herzen Frauenfelds stattfinden.»

In anderthalb Wochen geht das 2013 ins Leben gerufene Altstadtfestival in der Freie Strasse und auf dem Bankplatz über die Bühne. An zwei Tagen spielen insgesamt zehn Bands, darunter bekannte Namen wie die aus Pfyn stammende Popmusikerin Lina Button, die Winterthurer Radioohrwurmband Jack Slamer oder die Zürcher Balkankapelle Suma Covjek Orkestar. Auch heuer darf ein Programm für die kleinen Open-Air-Gänger nicht fehlen. Christian Schenker & Grüüveli Tüüfeli spielen lustige und lehrreiche Lieder. Der Eintritt an beiden Tagen ist frei, es gibt eine Kollektensammlung.

Kompromisse, damit es für alle stimmt

«Musig i dä Stadt» sei fast schon Tradition und trage zu einer lebendigen Altstadt bei, sagt Stadtpräsident Stokholm an einem Medientermin am Montag. Und damit es auch für die Anwohner und Gewerbler in der Freie Strasse stimmt, haben sich die Ver­anstalter und Vertreter der Stadt ­zusammengesetzt. «Wir haben Inputs aus diesen Gesprächen aufgenommen», erklärt Stokholm. Christof Stillhard, der städtische Kulturbeauftragte, lobt die Zusammenarbeit mit dem OK, das einige Kompromisse ein­gegangen sei. Konkret wird die Freie Strasse am Freitag erst um 12 Uhr gesperrt statt bisher schon vormittags. Auch am Samstag ist die Strasse neu bis um 12 Uhr befahrbar. Und am Sonntag ist der Abschnitt ab 6 Uhr morgens wieder offen. Zudem werden die Soundcheck-Zeiten gekürzt. Das bedeutet einen Mehraufwand für das Veranstalterteam um Marco Kern, Stefan Rutishauser und Mike Surer. Denn so haben sie weniger Zeit für den Aufbau zur Verfügung. Zudem muss das Musikmischpult mitsamt Zelt Freitagnacht komplett abgebaut werden, um es am Samstagmittag wieder aufzubauen. Wie schon in den Vorjahren verteilen die Veranstalter zwei Infoschreiben – das zweite mit einem Getränkegutschein – in alle Altstadtbriefkästen. Dieser Aufwand ist es den Veranstaltern aber wert.

Mathias Frei

mathias.frei@thurgauerzeitung.ch

«Musig i dä Stadt», Freie Strasse: Fr, 1. September, ab 18.30 Uhr; Sa, 2. September, ab 15.30 Uhr. www.musigidaestadt.ch

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