Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

FRAUENFELD: Kammermusik von Russland bis Amerika

Das international besetzte Norea Trio gastiert am Donnerstag, 18. Januar, auf Einladung der Konzertgemeinde mit Geniestreichen im Stadtcasino.
Das Norea Trio spielt im Stadtcasino. (Bild: PD)

Das Norea Trio spielt im Stadtcasino. (Bild: PD)

Drei Frauen, drei Nationen, eine Leidenschaft, nämlich die Liebe zur Kammermusik: Das ist das Norea Trio. Die Formation spielt am Donnerstag, 18. Januar, bei der Konzertgemeinde. Das Programm im Stadtcasino beginnt um 19.30 Uhr.

Seit seiner Gründung im Jahr 2000 ist das Trio – bestehend aus der koreanischen Geigerin Hyunjong Reents-Kang, der bulgarischen Pianistin Petya Mihneva und der Schweizer Cellistin Eva Lüthi – kaum mehr aus der Musikszene wegzudenken. Norea-Interpretationen beschreiben Kritiker als «fesselnd, leidenschaftlich und virtuos», mit «sprühendem Temperament» und «nur einem Hauch von Musik im Raum». Im Namen «Norea» bringen die drei Künstlerinnen ihre musikalischen Hoffnungen auf einen Punkt, Norea ist die Tochter von Adam und Eva.

Mit ihrem Konzertprogramm bringen die Musikerinnen selten zu hörende Geniestreiche für das Klaviertrio (Violine, Violoncello, Klavier) von Wunderkindern und Wegbereitern aus dem 19. und 20. Jahrhundert nach Frauenfeld: das Trio pathétique von Michail Glinka sowie Klaviertrios von Dmitri Schostakowitsch (op. 8), Amy Beach (op. 150) und Anton Arenski (op. 32). (red)

www.konzertgemeinde.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.