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FRAUENFELD: Fortschritt im Bildvergleich

Lokalhistoriker Angelus Hux stellte am Donnerstagabend im Rathaus sein neustes Buch vor. Darin vergleicht er neue mit historischen Fotografien der Stadt.
Angelus Hux und Samuel Zurbuchen präsentieren im Bürgersaal ihr neues Buch «Frauenfeld – einst und heute» (Bild: Christian Ruh)

Angelus Hux und Samuel Zurbuchen präsentieren im Bürgersaal ihr neues Buch «Frauenfeld – einst und heute» (Bild: Christian Ruh)

Die Vergleiche sind jeweils auf Doppelseiten dargestellt. Links sieht man eine historische Fotografie Frauenfelds, rechts ein aktuelles Bild mit dem gleichen Motiv. Ein kurzer Text mit einigen historischen Fakten rundet den Vergleich ab. Erstmals erschien dieses Format vor vier Jahren in der «Frauenfelder Woche». Lokalhistoriker Angelus Hux schrieb schon damals die Texte, die Fotos machte Samuel Zurbuchen, Geschäftsführer der Lokalzeitung und des Genius-Verlags. Viele der Fotos sind dieselben, welche in der Lokalzeitung abgedruckt wurden, andere Motive im Buch wurden neu fotografiert. «Zum Beispiel mussten wir neue Fotos von der Post und der katholischen Kirche machen, damit auf dem Bild keine Baugerüste mehr zu sehen sind», so Zurbuchen.

«Ein Bildvergleich sagt mehr als tausend Worte»

Am Donnerstagabend stellte Angelus Hux das Buch bei einer Vernissage vor. Nach einem musikalischen Einklang kam Samuel Zurbuchen auf die Bühne und bedankte sich bei den zahlreichen Gästen für ihr Erscheinen und bei der Stadt dafür, dass sie hier im Bürgersaal sein dürfen. Stadtpräsident Anders Stokholm wandte sich an die Anwesenden. Er machte den Gästen deutlich, wie wichtig so ein Vergleich von Alt und Neu sei. Nur mit einem Blick weit zurück bemerke man den Fortschritt, welcher sich in Frauenfeld über die Jahre getan hat. Hux pflichtete ihm bei seiner Ansprache bei. Laut ihm sei das mit einem Vergleich von Fotos am besten festzustellen. «Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Aber ein Bildvergleich sagt mehr als tausend Sätze», fasste er zusammen. Zum Abschluss enthüllte er auf der Bühne gemeinsam mit Zurbuchen den Bildband, welcher bei Genius und in lokalen Buchhandlungen zum Preis von 29.50 Franken erhältlich ist.

Christian Ruh

christian.ruh@thurgauerzeitung.ch

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