Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

FRAUENFELD: Eine nächste Grossüberbauung im Anmarsch

Wo Hotel, Restaurant und Brockenhaus stehen, zieht das Bau- und Immobilienunternehmen Vetter in den kommenden drei Jahren 49 Wohnungen und Gewerberäume hoch. Das Projekt an der Ecke Zürcher-/Gerlikonerstrasse kostet 40 Millionen Franken.
Eine Visualisierung: Blick von der Zürcherstrasse auf die Überbauung an der Einmündung der Gerlikonerstrasse. (Bild: PD)

Eine Visualisierung: Blick von der Zürcherstrasse auf die Überbauung an der Einmündung der Gerlikonerstrasse. (Bild: PD)

Es hört nicht auf mit den Grossprojekten. Nun steht die Überbauung «Libelle» auf dem Plan. Das Hotel Libelle, das Restaurant Bierquelle und etwas versetzt die Brockenstube stehen zwar noch. Aber auf dem hinteren Teil des Bauplatzes sind bereits am Freitag die Bagger aufgefahren.

Bis im Herbst sollen alle Altbauten verschwunden sein. Dann starten die eigentlichen Bauarbeiten, die Anfang 2021 abgeschlossen sein sollen. Darüber informierten am Montag Urs Vetter, Geschäftsleitungsmitglied, und Projektentwickler Michael Dilitz von der Ed. Vetter AG aus Lommis, die als Bauherrin verantwortlich zeichnet.

Geplant sind in einem Wohn- und Gewerbehaus sowie drei Wohnhäusern insgesamt 49 Wohnungen und 325 Quadratmeter Gewerbefläche. Im länglichen fünfgeschossigen Bau an der Zürcherstrasse gibt es voraussichtlich Mietwohnungen. Im Erdgeschoss soll es hinter den grossen Schaufenstern Gewerbe geben. Konkret sei aber noch nichts, sagt Urs Vetter. Dahinter kommen drei viergeschossige Häuser zu stehen, die an der Gerlikonerstrasse adressiert sind. Zwei Drittel der 49 Wohnungen gehen in den Verkauf, ein Drittel ist zur Miete. «Wir haben auf kleinere Wohneinheiten gesetzt», sagt Vetter. So sind 20 Wohnungen 2,5 Zimmer gross, 46 haben 3,5 Zimmer. Gebaut wird im zertifizierten Minergie-Standard. Die 40-Millionen-Franken-Überbauung bekommt auch eine Tiefgarage mit 83 Abstellplätzen, wovon auch einige extern vermietet werden sollen.

Für die Überbauung hatte es in Zusammenarbeit mit der Stadt einen Studienauftrag gegeben. Vier Projekt wurden im Herbst 2014 bewertet. Schliesslich obsiegte das bekannte Winterthurer Büro Stutz Bolt Partner. Vetter spricht denn auch von hochwertiger Architektur, die ins Stadtbild passt. Der Gestaltungsplan trug zwar noch den Titel «Ärgete» (nach dem Flurnamen), «aber ‹Libelle› ist in Frauenfeld einfach ein Begriff», sagt Vetter.

Mathias Frei

mathias.frei

@thurgauerzeitung.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.