Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

FRAUENFELD: Ein Rathaus voller Babys

Im Grossen Bürgersaal dominierte am Samstag der Nachwuchs. Der Empfang für die Jüngsten bot nebst Geselligkeit auch viele Informationen für die Eltern.
Stadträtin Christa Thorner überreicht einem Kind ein Geschenk. (Bild: Hugo Berger)

Stadträtin Christa Thorner überreicht einem Kind ein Geschenk. (Bild: Hugo Berger)

Die Stadt Frauenfeld braucht sich um die Zukunft keine Sorgen zu machen. Zumindest nicht, was den Nachwuchs betrifft, wie sich am vergangenen Samstag beim vierten Baby-Empfang zeigte. Rund 50 Familien erschienen im Rathaus mit ihren Babys, welche zwischen Oktober 2016 und September 2017 geboren sind.

Und die jüngsten Bürgerinnen und Bürger schienen die Einladung zu geniessen. Mit grossen Augen bestaunten sie neugierig das bunte Treiben, die vielen neuen Gesichter rundum oder blinzelten zur Deckenbeleuchtung des ehrwürdigen Saals hoch. Mucksmäuschenstill lauschten sie den Darbietungen der Flötenschüler Oberwiesen. Dem abschliessenden Stück «Schlaf Kindlein schlaf» ist es wohl zuzuschreiben, dass da und dort ein Baby, weich gebettet in den Armen der Mutter oder des Vaters, während der Begrüssungsreden von Departementsvorsteherin Christa Thorner und Stadtpräsident Anders Stokholm sanft einschlief.

Unterstützung nach besten Kräften

Die beiden Politiker unterstrichen die grosse Herausforderung, die an die Eltern gestellt werde. Die Stadt wolle mithelfen, Verantwortung zu tragen und unterstütze die jungen Familien nach besten Kräften. An wen sie sich wenden können, erfuhren die jungen Familien mit Kleinkind vor Ort. Gut zwei Duzend Vereine und Organisationen präsentierten eine breite Palette an fördernden und unterstützenden Angeboten. So etwa gab es Informationen über Kindertagesstätten, Sprachspielgruppen sowie Beratungs- und Freizeitangebote.

Der Baby-Empfang im Rathaus soll auch ein Ort der Begegnung sein, sagte Paul Schnoz, Leiter der Fachstelle Frühförderung und Kinderbetreuung. Dies wurde auch von den Besuchern so erlebt. «Wenn man ein Kind auf dem Arm trägt, kommt man leicht mit anderen Eltern ins ­Gespräch», sagte Marcel Jaeger schmunzelnd. Er und seine Frau Annattina haben sich mit ihren beiden Töchtern Leta und Meta kurzfristig für den Besuch im Rathaus entschieden. «Unser Nachbar hat und animiert», sagt Jaeger. «Nun sind wir froh, dass wir hier sind. Es ist ein sehr schöner und informativer Anlass.» (hub)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.