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FRAUENFELD: «Bei uns an der Brauhaus-GV ist es lustiger als bei der TKB»

Es waren nicht 3000 Personen, wie zwei Tage zuvor an der Partizipantenversammlung der TKB. Die 490 anwesenden Aktionäre an der 14. Generalversammlung der Brauhaus Sternen AG am Samstag stellten gleichwohl einen Teilnehmerrekord im Casino dar.
Der fast komplette Verwaltungsrat (v. l.): Präsident Peter Hochuli, Martin Wartmann, Hansueli Wagner und Stefan Mühlemann. (Bild: Mathias Frei)

Der fast komplette Verwaltungsrat (v. l.): Präsident Peter Hochuli, Martin Wartmann, Hansueli Wagner und Stefan Mühlemann. (Bild: Mathias Frei)

FRAUENFELD. Es waren nicht 3000 Personen, wie zwei Tage zuvor an der Partizipantenversammlung der TKB. Die 490 anwesenden Aktionäre an der 14. Generalversammlung der Brauhaus Sternen AG am Samstag stellten gleichwohl einen Teilnehmerrekord im Casino dar. «Und bei uns ist es auf jeden Fall lustiger als bei der TKB», stellte Ehrenpräsident und Bierpionier Martin Wartmann in gewohnt süffig träfer Art fest. Der Schweizer Biermarkt sei unter Druck, obwohl man überall über neue Mikrobrauereien lese. Aber: «Wir liegen mit dem Brauhaus richtig, weil wir Trends gesetzt haben.» Mit 1700 Hektolitern Absatz sei man nebst zwei Haien einer der grösseren Goldfische. Auch gastronomisch habe sich das Brauhaus in den vergangenen Jahr gut gehalten. Das mache Mut, auch mit Blick auf den Standort Winterthur.

Das die Richtung stimmt, konnte Stefan Mühlemann als Delegierter des Verwaltungsrats auch anhand der Zahlen aufzeigen. Bei einem Umsatz von 4,86 Millionen Franken resultierte im 2016 ein Verlust nach Abschreibungen von 155000 Franken. Im Vorjahr war das Minus noch doppelt so hoch. Verglichen mit dem Vorjahr war der Umsatz höher, die Kosten lagen tiefer. Der Standort Winterthur hinkte umsatzmässig hinter den Erwartungen her. Für das aktuelle Jahr sei man umsatzmässig aber «auf einem noch nie da gewesenen Weg», sagte Mühlemann. Laut VR-Präsident Peter Hochuli wird auf die nächste GV eine Liegenschaftenstrategie erarbeitet. Denn die Gebäude in Frauenfeld hätten Sanierungsbedarf.

Mathias Frei

mathias.

frei@thurgauerzeitung.ch

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