Forstrevier wächst um 200 Hektar

MÜLLHEIM. An der ordentlichen, neunten Mitgliederversammlung des Forstreviers Müllheim-Pfyn nahmen 27 Waldbesitzer teil, die 95 Stimmrechte vertraten. Wie Forstingenieur Ueli Ulmer erklärte, wird im nächsten Jahr das Revier Märstetten wegen Pensionierung des Försters aufgelöst.

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MÜLLHEIM. An der ordentlichen, neunten Mitgliederversammlung des Forstreviers Müllheim-Pfyn nahmen 27 Waldbesitzer teil, die 95 Stimmrechte vertraten. Wie Forstingenieur Ueli Ulmer erklärte, wird im nächsten Jahr das Revier Märstetten wegen Pensionierung des Försters aufgelöst. Von den 600 Hektar Märstetter Wald wird je ein Drittel den Revieren Thundorf, Mittelthurgau (in Gründung) und Müllheim-Pfyn zugeschlagen.

Somit hätte dann das Revier Müllheim-Pfyn eine Fläche von 789 Hektar zu verwalten. Mit dieser Entwicklung komme man der Zielvorgabe entgegen, bis ins Jahr 2030 kantonsweit noch 26 Förster im Amt zu haben.

Tiefere Flächenbeiträge

Die beiden Jahresrechnungen 2013 und 2014 des Forstreviers schliessen im Rahmen der Budgets ab. Bei einem Eigenkapital von 137 000 Franken erlaubte sich die Versammlung eine Reduktion des Flächenbeitrags um 10 auf noch 40 Franken pro Hektare. Darum wird für 2016 ein geringerer Überschuss erwartet. Die Amtsträger für die nächsten vier Jahre wurden in globo wiedergewählt: Präsident Felix Goldinger, Aktuar Peter Siegwart, Kassier Arthur Rüegg, Beisitzer Reinhard Imhof und Ernst Keller. (rm)