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Fondue in fünf Varianten

Das Fondue chinoise kommt aus Asien: In China, Japan und Korea isst man seit Jahrhunderten aus dem Hot Pot, dem heissen Topf. Beim Fondue Chinoise gart man dünn geschnittene Fleischstücke in Bouillon und tunkt sie anschliessend in Saucen.

Das Fondue chinoise kommt aus Asien: In China, Japan und Korea isst man seit Jahrhunderten aus dem Hot Pot, dem heissen Topf. Beim Fondue Chinoise gart man dünn geschnittene Fleischstücke in Bouillon und tunkt sie anschliessend in Saucen. Pro Person rechnet man mit 150 bis 200 Gramm Fleisch, zum Beispiel Rind, Schwein oder Huhn. Es eigenen sich auch Wild oder Pferd.

Eine Variante ist das Fondue bourguignonne: Das in kleine Würfel geschnittene Fleisch gart man in geschmacksneutralem Öl, beispielsweise Erdnussöl. Beim Fondue Bacchus besteht der Sud aus Weisswein oder Rosé, der mit einer Zwiebel, einem Stück Sellerie und Rüebli und einer Knoblauchzehe aufgekocht wird.

Wer kein Fleisch mag, kann im Fisch-Fondue auch Riesencrevetten und Fischfiletstücke in Sud tunken. Vegetarier tauchen Rüebli, Sellerie, Blumenkohl, Broccoli, Zucchini, Kürbis, Peperoni, Champignons oder Kartoffeln – alles vorgekocht – in die Bouillon. (cmi)

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