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Fokus auf zwei Varianten und kritische Haltung

Ende November präsentierten Stadt und Kanton sieben Linienführungen für eine zentrumsnahe Stadtentlastung Frauenfeld (SEF). Dabei handelt es sich um drei oberirdische Varianten von Süden nach Westen, zwei ober-/unterirdische Varianten in dieselbe Richtung sowie zwei Stadttunnel-Varianten von Süden nach Norden respektive Osten. Die geschätzten Kosten liegen zwischen 27 und 128 Millionen Franken. Bisher stellten sich die Fraktionen SVP/EDU, FDP und CVP/EVP hinter die Fokussierung auf die zwei Varianten 13 und 20. Die Fraktion CH/GP/GLP steht der Stadtentlastung hingegen kritisch gegenüber. Mit der Interpellation «Kehrtwende in der Verkehrsplanung – auf welcher Grundlage?» reichte sie bereits einen politischen Vorstoss ein. (sko)

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