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FISCHINGEN: Gastro-Präsidentin wirbt für «Mini Beiz, dini Beiz»

Die Wirte von Gastro Hinterthurgau genossen für ihre Herbstversammlung am letzten Montagnachmittag Gastrecht im Kloster Fischingen. 2019 findet die Delegiertenversammlung von Gastro Suisse im Thurgau statt, war zu erfahren.

Für einmal ging’s ins Kloster: Gastro-Hinterthurgau-Präsidentin Bernie Ackermann durfte am Montag 22 Wirtinnen und Wirte, darunter die Ehrenmitglieder Dorli Büchi und Rino Carigiet und den Präsidenten von Gastro Thurgau, Ruedi Bartel, zur Herbstversammlung begrüssen.

Werner Ibig, Direktor des Klosters, welches mit seinem Gastronomiebetrieb ebenfalls Mitglied von Gastro Hinterthurgau ist, liess es sich nicht nehmen, den historischen Tagungsraum kurz vorzustellen: «Wir ­befinden uns hier im mit Stuckaturen verzierten Kapitelsaal, wo sich früher die Benediktiner­mönche für den Tagesaus- und den Tagesrückblick trafen. Ganz vorne sass früher der Abt, der, wenn ihm der Bericht eines Mönchs nicht gefiel, diesen ‹abkapitelte›.»

Wie gewohnt speditiv leitete nach diesen Ausführungen Bernie Ackermann durch die Versammlung. Seitens der Mitglieder gab es kaum Einwände oder Fragen. Vermutlich lag dies daran, dass diese nach den einführenden Worten ihres Gastgebers keinesfalls von ihrer Präsidentin «abkapitelt» werden wollten.

Vom 13. bis 15. Mai 2019 findet die Delegiertenversammlung von Gastro Suisse im Kanton Thurgau statt. Gastro-Thurgau-Präsident Ruedi Bartel steht an der Spitze des Organisationskomitees. Es werden weit über 500 Gastronomen und Hoteliers samt Anhang aus der ganzen Schweiz erwartet. Die Delegiertenversammlung mit etwa 350 Teilnehmern findet im Pentorama in Amriswil statt und der Galaabend im Seeparksaal in Arbon.

Wie Ruedi Bartel erzählte, hat die erste Sitzung bereits stattgefunden. Es ging dabei um die Ausarbeitung der Pflichtenhefte und die Verteilung der Ressorts. Im OK mit dabei ist auch Bernie Ackermann, Wirtin des Restaurants Sonne in Busswil. Sie ist zusammen mit Hans Oertle vom Restaurant Freudenberg in Stettfurt und Sabrina Bornhauser vom Restaurant Eigenhof in Weinfelden für die Tombola zuständig.

Sepp Eichmann, ehemaliger Präsident der Oberthurgauer Sektion, organisiert seit einigen Jahren die Wirtereise. Dieses Jahr stand eine Besichtigung des Kernkraftwerks Gösgen an. Gut 70 Wirtinnen und Wirte, davon eine stattliche Delegation aus dem Hinterthurgau, haben den Tag sehr genossen. Eichmann gab bekannt, dass er momentan mit der Ausarbeitung der Wirte­reise 2018 beschäftigt sei. Er werde frühzeitig über Termin und Programm informieren.

Mit einem Werbeaufruf für die beliebte SRF-Vorabendsendung «Mini Beiz, dini Beiz», welche noch Stammgäste und Wirtshäuser sucht, die zeigen, wo es sich im Kanton Thurgau zu den fairsten Preisen am besten schlemmen lässt, schloss Präsidentin Bernie Ackemann den offiziellen Teil des Herbstanlasses. Danach folgten ein Apéro und ein mundendes Menu aus der Klosterküche. (red)

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