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FDP verzichtet auf Kandidatur

Bundesrat Die FDP Thurgau verzichtet auf eine eigene Kandidatur für die Nachfolge von Bundesrat Didier Burkhalter. In einem Schreiben an die nationale Parteileitung heisst es: «Eine Ostschweizer Vertretung in der Landesregierung ist uns sehr wichtig.» Die FDP Thurgau werde bei der Nachfolge für Bundesrat Schneider Ammann oder Bundesrätin Leuthard nachdrücklich eine Ostschweizer Vertretung fordern und entsprechende Kandidaturen unterstützen. Dann müsse auch die Frauenfrage wieder thematisiert werden.

Im Moment erachtet es die FDP Thurgau als wichtig, dass eine «unbestritten bürgerlich und liberal denkend und handelnde Person» in den Bundesrat gewählt werde. Zum Schluss heisst es im Schreiben: «Wir gehen davon aus, dass die Bundesversammlung die Verfassung ernst nimmt, die klar eine gerechte Verteilung von Regionen in der Regierung vorsieht.» (red)

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