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FC Diessenhofen gelingt der Aufstieg

Das kuriose Thaynger Eigentor leistete einen kleinen Beitrag dazu. Nun ist der FC Diessenhofen ist nach 40 Jahren wieder in die 2. Liga regional aufgestiegen. Nach dem Schlusspfiff brachen am Sonntag auf dem Sportplatz Prakerwiesen alle Dämme.
Die Aufstiegsmannschaft des FC Diessenhofen feiert. (Bild: pd)

Die Aufstiegsmannschaft des FC Diessenhofen feiert. (Bild: pd)

Das kuriose Thaynger Eigentor leistete einen kleinen Beitrag dazu. Nun ist der FC Diessenhofen ist nach 40 Jahren wieder in die 2. Liga regional aufgestiegen. Nach dem Schlusspfiff brachen am Sonntag auf dem Sportplatz Prakerwiesen alle Dämme. Mit einem deutlichen 10:1-Sieg gegen den VFC Neuhausen hatten die Thurgauer ihre Spitzenposition im letzten Saisonspiel gesichert.

Möglich machte dies nebst der Mannschaft vor allem auch Trainerlegende Roli Frei. Er wetzte damit eine Scharte in seinem erfolgreichen Palmarès aus. Denn als Diessenhofen 1976 den Weg in die 3. Liga antreten musste, hiess der damalige Trainer auch Roli Frei. Der Schaffhauser baute auf eine bereits in der letzten Saison erfolgreiche Mannschaft, die damals unter Trainer Lukas Knobel den Aufstieg nur knapp verpasst hatte. Frei sorgte im Laufe für den notwendigen Feinschliff und gab dem Team insbesondere in der Rückrunde eine enorme mentale Stärke mit auf den Platz. Wohl kaum einer hätte dieser Mannschaft diesen Erfolg zu Beginn der Saison zugetraut, schreibt FCD-Pressesprecher Armin Jungi. Ein Podestplatz war das optimistische Saisonziel, das nach nur wenigen Spielen durch den Ausfall von Gennaro Frontino relativiert wurde. Was in diesem Frühjahr folgte, war eine beispiellose Aufholjagd zur Tabellenspitze. Dass Konstellation und Glück ebenfalls eine Rolle spielten, ist sicher nicht abzustreiten. Aber Glück muss man sich verdienen. Letztlich steht am Schluss mit dem FCD jene Mannschaft zuoberst, die am wenigsten Tore kassierte und am meisten schoss. (red.)

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