Fast schon wie ein Profi

FRAUENFELD. Am Finale in der Sparte Sologesang des 5. Jugendkulturpreises Frauenfeld siegte Anna Mongiovi. Im Vorstadttheater Eisenwerk brillierte sie letzte Woche mit dem Song «Almost Lover» der US-amerikanischen Sängerin A Fine Frenzy.

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Siegerin Anna Mongiovi. (Bild: Gabi Rufer)

Siegerin Anna Mongiovi. (Bild: Gabi Rufer)

FRAUENFELD. Am Finale in der Sparte Sologesang des 5. Jugendkulturpreises Frauenfeld siegte Anna Mongiovi. Im Vorstadttheater Eisenwerk brillierte sie letzte Woche mit dem Song «Almost Lover» der US-amerikanischen Sängerin A Fine Frenzy. Dem Publikum präsentieren sich neun Finalistinnen und ein Finalist. Sie waren an den Qualifikationsanlässen in den Frauenfelder Oberschulzentren ausgewählt worden.

Die Vorqualifikationen fanden vor den Sommerferien statt. Auf den weiteren Podestplätzen folgten Quennie Hasler, die mit «Euphoria» der schwedischen Sängern Loreen den Siegertitel des Eurovision Song Contest 2012 in Baku vortrug, und Ermira Ramadani mit dem albanischen Song «Me Ty». Die Jury mit den Sängerinnen Julia Schwartz, Andrea Klaus und Lucy Dinardo bewertete unter anderem Ausdruck, Intonation und Bühnenpräsenz. (red.)

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