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ESCHLIKON: Nicht zu viel auf einmal

Im kommenden Jahr feiert die Gemeinde Eschlikon ihren 20. Geburtstag. Am Industrie- und Gewerbeapéro trafen sich 80 Gewerbler. Dabei bekundete die Hälfte von ihnen Interesse an einer Teilnahme an den Feierlichkeiten.
Christoph Heer
OK-Mitglied Thomas Rutishauser (rechts) informiert die Gewerbler über die Jubiläumsfestivitäten. (Bild: Christoph Heer)

OK-Mitglied Thomas Rutishauser (rechts) informiert die Gewerbler über die Jubiläumsfestivitäten. (Bild: Christoph Heer)

ESCHLIKON. Es war ein zweistündiger Informationsfluss, welchem sich die 80 Gewerbler am Freitagabend gegenübersahen. Denn bevor es zum eigentlichen Apéro und den damit verbundenen Neuigkeiten zum Jubiläumsfest der Gemeinde Eschlikon im kommenden Jahr ging, wurden sie in Gruppen durch die Räumlichkeiten der Firma Salto Systems AG geführt (siehe Box).

Gemeindepräsident Hans Mäder sprach in seiner Begrüssung vom attraktiven Standort der Gemeinde und betonte, dass man Eschlikon – natürlich auch im Hinblick auf die Feierlichkeiten im kommenden Jahr – noch weiter voran treiben will. «Wir müssen attraktiv bleiben, besser sein als andere, zusammenstehen und den Steuerfuss auf interessanter Basis festlegen.» Mäder betätigte die Werbetrommel, die 80 Anwesenden nahmen dies wohlwollend zur Kenntnis.

Erinnerungen an Waldfeste

Noch befinden sich die Organisationsarbeiten für das 20-Jahr-Jubiläum der Politischen Gemeinde Eschlikon in den Kinderschuhen. Und doch hat man bereits einige Ideen, welche verfolgt werden; das OK spricht dabei etwa von einer Wahl eines Dorfkönigs oder Dorfkönigin, welche am Neujahrsapéro gekürt wird. Über das ganze Jahr hindurch werden Festivitäten stattfinden. So soll auch der ehrwürdige «Stockenholz» wieder zum Leben erweckt werden, wie genau, steht noch in den Sternen. Den Gewerblern, die in der Region aufgewachsen sind, kamen dabei natürlich die vielen Erinnerungen an die damaligen, legendären und unvergesslichen Waldfeste in den Sinn.

Warnung vor Tag der offenen Tür

Thomas Rutishauser vom Fest-OK sprach davon, die Eschliker Werte, welche zum Teil abgeflacht seien, wieder zu stärken und aufleben zu lassen. «Etwas mehr Achtung und Freundlichkeit sind nur zwei Dinge, die wir grossschreiben sollten. Von den 80 Teilnehmern dieses Apéros haben deren 40 ihr Interesse an einem möglichen gemeindeweiten Tag der offenen Tür angemeldet», so Rutishauser. Fensterbauer Kurt Gautschi votierte indes, dass man aufpassen sollte, damit der Schuss nicht nach hinten losgehe. «Wenn zu viele Firmen ihre Toren öffnen, fehlen überall die Besucher», sagte Gautschi. Das OK nahm Anregungen und Ideen auf. Eines steht jedoch fest, Eschlikon will sich nächstes Jahr sich von seiner besten Seite zeigen. Ein 20-Jähriges feiert man schliesslich nur einmal.

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