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ESCHENZ: Angriff auf Lachmuskeln

Der Männerchor hat am Samstagabend zur Unterhaltung geladen. Nebst viel Gesang gab es eine witzige Theater-Reise.
384 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger versammeln sich in der Mehrzweckhalle. (Bild: Reto Martin)

384 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger versammeln sich in der Mehrzweckhalle. (Bild: Reto Martin)

«Also Mannen, am Mittwoch, 7. März, ist wieder Probe», erwähnte Präsident Roland Götz während seiner Begrüssung. Der Chor sucht noch Sänger. Kaum gesagt, ertönte am Unterhaltungsabend unter dem Motto «Vom Bodensee via Louenensee zu den Lachmuskeln» ein erstes Lied. Unter anderem wagten sich die Sänger an «Dä Kiosk», wobei Dirigent Peter Geugis zur Handharmonika und Beat Bommeli zum Piano griff. Auch die Gäste in der gut besuchten Turnhalle Eschenz sangen und klatschten mit. Kaum verklungen, kam es zu diversen Ehrungen: Sepp Streicher für 50, Andreas Märkli für 40 und Ricardo Bichsel für 30 Jahre Tätigkeit im Männerchor.

Im Theaterspiel war der polternde Knecht (gespielt von Roland Götz), der sich rühmte eine Klasse mehrfach wiederholt zu haben, nicht auf den Mund gefallen. Genauso wie die Magd (Carina Kaiser), die sich auch an ihrem bauernhaften Make-up nicht störte. Dabei widmete der Poet (Emil Meier) ihr und da- mit seiner Gletscherrose ein Gedicht – sehr zum Missfallen des Knechts. Wobei sich für den Poeten die Magd und der Knecht zu einer harten Nuss entwickelten – die andere war das Kräuterfraueli (Ursi Streicher), das immer wieder auftauchte. Was dem Bauern (Thomas Greiner), der seine Jugendliebe nicht um sich haben wollte, missfiel. Sie entpuppte sich als Mutter der Magd, die einst als Baby vor die Türe des Hofes gelegt wurde. Ihr Vater war der Bauer, der mit seiner Frau (Elisabeth Tobler) seit Jahren auf Nachwuchs hofft. Die Schauspieler wurden von Regisseurin Regula Wuffli gut vorbereitet und fühlten sich in ihren Rollen pudelwohl. (psp)

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