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Erstes WFAG-Ja aus Winterthur

Frauenfeld Die Kommission Bau und Betriebe des Grossen Gemeinderates der Stadt Winterthur (des Stadtparlamentes) hat an ihrer Sitzung diese Woche mit grosser Mehrheit dem Forderungsverzicht gegenüber der Wärme Frauenfeld AG (WFAG) im Umfang von 1,4 Millionen Franken zugestimmt. Sie empfiehlt dem Grossen Gemeinderat für die Sitzung vom 18. September die Annahme der entsprechenden stadträtlichen Weisung.

Die Kommission ist laut einer Mitteilung «davon überzeugt, dass eine Ablehnung der Weisung unweigerlich zum Konkurs der WFAG führen würde.» In diesem Fall wäre der Verlust für Winterthur deutlich grösser und zudem aufgrund allenfalls möglicher Regressforderungen nicht kalkulierbar. Unter den gegebenen Umständen erachtet die BBK «das Verhandlungsresultat trotz ungünstiger Rahmenbedingungen als akzeptabel». (red)

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