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Erste Resultate im Fall Hefenhofen

Tierschutz Kurz nach Neujahr stellt die Untersuchungskommission ihren ersten Zwischenbericht im Fall Hefenhofen vor. Dies geht aus einer Einladung von Hanspeter Uster hervor, der die Kommission präsidiert. Der Bericht wird am Donnerstag, 4. Januar 2018, an einer Medienkonferenz präsentiert. Aufgrund der umfangreichen Aktenlage und der insgesamt überaus komplexen Vorgeschichte konzentriere sich der Zwischenbericht in erster Linie auf den Stand der Arbeiten, die Methodik der Kommissionsarbeiten sowie das weitere Vorgehen.

Die achtköpfige Kommission mit Fachleuten verschiedener Bereiche hatte ihre Arbeit am 20. September aufgenommen. Mit der Präsentation des Zwischenberichtes erfüllt sie den Auftrag der Regierung, bis Ende Dezember 2017 einen ersten Bericht abzuliefern. Der Regierungsrat hatte Anfang September beschlossen, eine externe und unabhängige Untersuchungskommission im Fall des mutmasslichen Tierquälers aus der Gemeinde Hefenhofen einzusetzen. Gemäss Auftrag analysiert die Untersuchungskommission den Vollzug der Tierschutzgesetzgebung im Thurgau. Sie soll Verbesserungsvorschläge unterbreiten sowie allfällige Vorschläge zur Anpassung der rechtlichen Grundlagen machen. (red)

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