Erst das Zmorgebuffet, dann 21 Kilometer retour

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Ruderer bei der Landung in Steckborn. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Ruderer bei der Landung in Steckborn. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Steckborn Als Gastgeber für den Wendepunkt des Ruder-Marathons Kreuzlingen–Steckborn–Kreuzlingen unterstrich der Ruderclub Steckborn (RCS) die ­Bedeutung dieses Sports am Untersee.

«Wo bleiben die bloss?» Das war am Samstagmorgen immer wieder zu hören. Der Wendepunkt des Kreuzlinger Ruder-Marathons – mit einer Gesamtdistanz von 42 Kilometern – beim Ruderclub Steckborn ist Tradition. «Einige nehmen ja nur wegen der legendären Gastfreundschaft des RCS mit dem Super-Zmorge teil», war zu vernehmen. Unter der Regie von Lina Kneubühl war ein Fünf-Sterne-Zmorgebuffet entstanden. Boot um Boot landete in Steckborn an. Die vielen Ruderboote mit internationaler Beteiligung und aus der ganzen Schweiz wurden vom RCS-Team empfangen und versorgt. Die Crew auf dem TKB-Achter war durchmischt mit Sportlern des Ruderclubs Titisee und Kreuzlingern. Sie waren so schnell, dass es eine Freude war. Aber auch die anderen hielten sich tapfer. Ebenfalls dabei waren die Stadträtinnen Doris Bachmann, Michaela Dähler sowie die Stadträte Franz Reithofer und Gregor Rominger. (kü)