Erhöhung in der Politischen Gemeinde

Im Gegensatz zur Versammlung der Schulgemeinde blieb an jener der Politischen Gemeinde, die unmittelbar davor stattgefunden hatte, ein Rückweisungsantrag erfolglos. Lukas Weinhappl aus St.

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Im Gegensatz zur Versammlung der Schulgemeinde blieb an jener der Politischen Gemeinde, die unmittelbar davor stattgefunden hatte, ein Rückweisungsantrag erfolglos. Lukas Weinhappl aus St. Margarethen wollte das Budget und damit eine beantragte Steuerfusserhöhung um vier Prozentpunkte zurückweisen. «Die guten Steuerzahler werden abwandern. Wir alle müssen den Gürtel enger schnallen. Das gilt auch für die öffentliche Verwaltung», sagte der Präsident der Thurgauer Jungfreisinnigen. Mit 108 Ja- zu 64 Neinstimmen wurde das Budget aber deutlich angenommen. Somit beträgt der Steuerfuss ab dem 1. Januar 2016 neu 61 Prozent. Im Jahr 2017 ist eine nächste Erhöhung um drei weitere Prozentpunkte in Aussicht gestellt. Diese Anpassungen sind nötig, weil gute Steuerzahler weggefallen sind. Bei Schule und Politischer Gemeinde wurde je ein gleich lautender Antrag gutgeheissen, drei Parzellen Land hinter dem Alterszentrum Tannzapfenland der Genossenschaft «Wohnen im Alter» im Baurecht abzutreten. Diese will dort 56 Alterswohnungen errichten. (sdu)