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Erfasst vom Weltreisefieber

Die rund 1500 mitwirkenden Fasnächtler begeisterten beim 25. Umzug der SiFA tausende Zuschauer entlang des Strassenrands. Und der Ausnahmezustand hält noch bis morgen Dienstag an.
Maya Heizmann
Vater Zwerg und sein Zwergli mit Gehörschutz.

Vater Zwerg und sein Zwergli mit Gehörschutz.

Maya Heizmann

hinterthurgau

@thurgauerzeitung.ch

Reisende soll man nicht aufhalten, heisst es bekanntlich. So war es denn auch am Samstagnachmittag, wo 54 Fasnachtsgruppen am Umzug nach dem Motto «Weltreise» durch Sirnachs Dorfkern promenierten.

Besonders haben sich Sirnachs Schüler dem Thema angenommen. Die Kids vom Schulhaus Kastanienhof in St. Margarethen kamen als grosse Postkarten aus aller Welt daher, ganz nach ihrem Motto «Flugpost Kastanienair».

Die Unterstufe Breite glitt mit ihren bunten Schiffen durch das Fasnachtsmeer. Ein besonders schönes Spektakel zeigten um die 200 Primarschüler mit dem Thema «Grünau auf Weltreise». Da liessen sich Polarforscher, Eisbären, Chinesen mit Drachen, Pandas, Piloten und einheimische Kühe bewundern. Die Zuschauer spendeten für ihren Effort grossen Applaus.

Muschelfee stielt allen die Show

Viele Tüüfel, Hexen, Löwen, Piraten und Geister trieben ihre Unwesen. Dagegen waren die urchigen Zapfämannli mit dem Füürlizapfen auf dem Schiff, die echten Globis und die bunten Clowns einfach herzig. Natürlich war die schöne Muschelfee Livia Jäggi die Hauptattraktion, sie verteilte mit den Muscheldamen feine Schleckereien. Einige Wagencliquen liessen ihre laute Schlagermusik ertönen und bedienten grosszügig ihre Konfettikanonen. Die Guggenmusiken schmetterten ihre Töne durch die City und fuhren mit ihren heissen Rhythmen in die Körper und in die Beine der Zuschauer.

Nach dem zweistündigen Umzug zogen viele Zuschauer in den Dreitannensaal, wo einige Guggenmusiken ihre schrillen Konzerte hinschmetterten. Am Abend fanden die Rasslete und die U19-Party statt. Narrengottesdienst und Kindermaskenball verschönerten den Sonntag. Zum Fasnachtsabschluss hat morgen Dienstagabend das letzte Stündlein für den Füürlizapfe geschlagen, dann wird er angezündet und in Rauch aufgehen. Und tschüss – bis zur nächsten SiFA.

Weiteres Programm unter:

www.sifa.ch

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