Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Entschädigung für Biberschäden

WEINFELDEN. Der Thurgau reicht eine Standesinitiative ein, damit Bund und Kantone für Biberschäden entschädigungspflichtig werden. Er verabschiedete den Vorstoss an der Ratssitzung in Weinfelden mit 83 Ja zu 10 Nein. Im Grundsatz hatte sich der Grosse Rat bereits am 22.

WEINFELDEN. Der Thurgau reicht eine Standesinitiative ein, damit Bund und Kantone für Biberschäden entschädigungspflichtig werden. Er verabschiedete den Vorstoss an der Ratssitzung in Weinfelden mit 83 Ja zu 10 Nein. Im Grundsatz hatte sich der Grosse Rat bereits am 22. Oktober zu diesem Schritt entschlossen, als er eine Motion von Paul Koch (SVP, Neunforn) mit 63 Ja zu 46 Nein für erheblich erklärte. Der Regierungsrat hatte sich dagegen gewehrt, da die Schäden weniger als 20 000 Franken im Jahr ausmachen und der Nationalrat eine gleichlautende Motion im Juni abgelehnt hatte.

Der Bund habe den Biber geschützt, erklärte Revierförster Paul Koch, der Bund stehe deshalb für die Schäden in der Pflicht. «Ein Viertel der Schweizer Biber leben im Thurgau, Tendenz steigend.» (wu)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.