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Elf Gemeinden kehren zum EKT zurück

Elektrizitätswerk Seit der teilweisen Strommarktöffnung 2009 haben einige Thurgauer Gemeindewerke dem EKT den Rücken gekehrt, um die Energie bei ausserkantonalen Anbietern zu beschaffen. Per Januar 2017 kehren gleich elf davon zurück.

Elektrizitätswerk Seit der teilweisen Strommarktöffnung 2009 haben einige Thurgauer Gemeindewerke dem EKT den Rücken gekehrt, um die Energie bei ausserkantonalen Anbietern zu beschaffen. Per Januar 2017 kehren gleich elf davon zurück.

Wie das EKT mitteilt, entwickelte es seine Beschaffungskonzepte weiter und schaffte es, Unternehmen und Gemeindewerke aus der ganzen Schweiz als Kunden zu gewinnen. «Dass elf Thurgauer Gemeinden zurückkehren, freut uns besonders», sagt Nicolas Rohner, Leiter Energie und Vertrieb. Bei den Gemeinden handelt es sich um Affeltrangen, Basadingen-Schlattingen, Diessenhofen, Gachnang, Hub-Busswil, Lommis, Pfyn, Salmsach, Stettfurt, Thundorf und Tobel-Tägerschen. Sie werden pro Jahr rund 150 Gigawattstunden Energie beziehen, wie es in der Mitteilung weiter heisst. «Mit seiner Beschaffungsstrategie bietet das EKT ein Instrument, mit dem die Werke ihre Kosten nachhaltig optimieren können», sagt Richard Ziegler, Berater mehrerer Thurgauer Gemeindewerke.

Laut Rohner wird beim EKT der Energiebedarf eines Kunden in mehrere Tranchen aufgeteilt und zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Jahr beschafft, um von tiefen Preisen zu profitieren. Im Schnitt würden sich damit konstant tiefe Beschaffungskosten ergeben. (red.)

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