«Einmalige Chance: Afip»

FRAUENFELD. «Der Afip ist eine einmalige Chance für den Werkplatz Frauenfeld und den Thurgau», schreiben die Parteien CH, CVP, EVP, FDP und SP in einer gemeinsamen Medienmitteilung.

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FRAUENFELD. «Der Afip ist eine einmalige Chance für den Werkplatz Frauenfeld und den Thurgau», schreiben die Parteien CH, CVP, EVP, FDP und SP in einer gemeinsamen Medienmitteilung. Sie machen sich stark für ein Ja zum städtischen Beitrag von 1,2 Millionen Franken an den dreijährigen Pilotbetrieb des Agro Food Innovation Park (Afip), worüber die Frauenfelder Stimmbürger am kommenden Sonntag an die Urnen schreiten werden.

Ziel des Afip sei es, einen zukunftsträchtigen Wirtschaftsstandort zu entwickeln, attraktive Arbeitsplätze zu ermöglichen, Raum für Bildungsinstitutionen zu bieten und eine dynamische Stadtentwicklung zu prägen. Deshalb empfehlen die Parteipräsidenten Charles Landert (CH), Christoph Regli (CVP), Stefan Eggimann (EVP), Daniel Sidler (FDP) sowie Stephan Grob (SP) ein Ja zum Afip, der «auf traditionellen Thurgauer Stärken in der Land- und Ernährungswirtschaft aufbaut und diese zukunftsorientiert weiterentwickelt». Er fördere die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und sichere auf diese Weise nicht nur bereits bestehende Arbeitsplätze, sondern schaffe auch neue. (sko)

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