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Einen anderen Blick auf Karten

Frauenfeld Historikerin Bettina Schöller erhellt im Museumshäppli vom Donnerstag, 31. August, um 12.30 Uhr die Wechselwirkung zwischen Menschen und Weltbildern, die sich anhand historischer Karten entschlüsseln lässt. Im Zentrum steht dabei die berühmte Schwabenkriegskarte, die am Übergang zwischen der Neuzeit und dem Mittelalter steht. Sie stammt aus dem Jahr 1499. Die Wende vom Mittelalter zur Neuzeit gehört zu den einschneidendsten Phasen der Weltgeschichte – auch im Thurgau. In mehreren Kriegen bildet sich damals die Grenze des heutigen Kantons aus. Der letzte grosse Konflikt zwischen Habsburg und den Eidgenossen war der Schwabenkrieg, in dessen Zentrum Konstanz und der Thurgau standen. Kurz nach dem Krieg schafft der Kupferstecher PPW die Karte. Der mehrteilige Kupferstich zeigt einen ungewöhnlichen Überblick über das Kriegsgebiet von Graubünden bis ins Elsass und stellt die wichtigsten Schlachten gleichzeitig dar. Der Eintritt zum Kurzvortrag im Historisches Museum Thurgau in Frauenfeld ist frei. (red)

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