Einen Abfallkübel gelöscht

Die Buchhändlerin Nicole Stäuble lebt seit zwei Jahren in Frauenfeld. Sie arbeitet in der Buchhandlung Orell Füssli im Einkaufszentrum Passage. Stäuble fühlt sich in der Kantonshauptstadt gut aufgehoben. Warum sind Sie in die Stadt gezogen?

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Nicole Stäuble Buchhändlerin bei Orell-Füssli in Frauenfeld (Bild: Viola Stäheli)

Nicole Stäuble Buchhändlerin bei Orell-Füssli in Frauenfeld (Bild: Viola Stäheli)

Die Buchhändlerin Nicole Stäuble lebt seit zwei Jahren in Frauenfeld. Sie arbeitet in der Buchhandlung Orell Füssli im Einkaufszentrum Passage. Stäuble fühlt sich in der Kantonshauptstadt gut aufgehoben.

Warum sind Sie in die Stadt gezogen?

Ich arbeite schon seit neun Jahren in Frauenfeld. Vor zwei Jahren hat es sich ergeben, dass ich eine schöne Wohnung in der Stadt entdeckt habe. Es hat alles gepasst, deshalb bin ich mit meiner Familie hierher gezügelt. Mir gefällt es in der Stadt, vor allem weil die Leute stets aufgestellt sind. Auf den Strassen wird viel gelächelt.

Was wäre für Sie ein Grund, um aus Frauenfeld wegzuziehen?

Der einzige Grund dafür wäre, wenn das soziale Umfeld nicht mehr passen würde.

Welches ist Ihr Lieblingsplatz in der Stadt?

Ich bin am liebsten beim Waldspielplatz auf dem Stählibuck. Von dort hat man eine wunderschöne Aussicht auf die Berge.

Was würden Sie einem Fremden in der Stadt zeigen?

Bei diesem heissen Wetter würde ich gleich bei der Thur beginnen. Danach bummelte ich mit ihm durch die Altstadt und als Abschluss würde ich das Schloss zeigen.

Haben Sie etwas Spezielles in Frauenfeld erlebt?

Als die Buchhandlung Orell Füssli noch am alten Ort in der Freien Strasse war, hatte ich tatsächlich ein unvergessliches Erlebnis. Dort hatte plötzlich ein Abfallkübel vor der Buchhandlung zu brennen begonnen. Es hat unglaublich fest geraucht. Ich habe es aber geschafft, das Feuer zu löschen. (vs)