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Eine Chance für dezentrale Trafos

BERN. Trafostationen sollen ausserhalb der Bauzone einfacher und schneller erstellt werden können. Das forderte die Thurgauer Ständerätin Brigitte Häberli (CVP) in einer Motion. Der Ständerat hat diese gestern mit 37 zu 1 Stimmen angenommen.

BERN. Trafostationen sollen ausserhalb der Bauzone einfacher und schneller erstellt werden können. Das forderte die Thurgauer Ständerätin Brigitte Häberli (CVP) in einer Motion. Der Ständerat hat diese gestern mit 37 zu 1 Stimmen angenommen. Häberli argumentierte, dass der Wandel von einer zentralen Energieversorgung mit Grosskraftwerken zu einer dezentralen mit Kraftwerken jeder Grössenordnung neue Anforderungen stelle an die Netze, die Speicherkapazitäten und die Steuerung von Produktion und Verbrauch. In ländlichen Gebieten seien Netzverstärkungen vielfach unumgänglich, so die CVP-Ständerätin. Doch gebe es Probleme bei den Genehmigungen. Für Trafostationen müsse von Gesetzes wegen eine Plangenehmigung des Eidgenössischen Starkstrominspektorats eingeholt werden.

Der Bundesrat hat die Motion abgelehnt. Nun wird der Nationalrat über den Vorstoss befinden. Stimmt auch er zu, muss der Bundesrat eine Gesetzesänderung vorlegen. (sda)

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