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Einachserfamilie wächst und wächst

Am Sonntag trafen sich die Fans von Einachsern und Transportern. In der wunderbaren Idylle von Schurten gelegen, zieht der Anlass Jahr für Jahr Besucher aus der ganzen Schweiz und dem nahen Ausland an.
Christoph Heer
Einachser begeistern grosse und kleine Männer. (Bild: Christoph Heer)

Einachser begeistern grosse und kleine Männer. (Bild: Christoph Heer)

Bucher, Rapid, Aebi und diverse andere Einachser standen auch gestern wieder in Reih und Glied. Sie waren fein herausgeputzt, geschmückt mit Blumen und Teddybären und wurden heranchauffiert von stolzen Besitzern. Der Einachser und Transportertreff von Schurten hat Jahr für Jahr ziemliches Wetterglück. Organisator Ueli Siegfried sagte, dass es an den zwölf Austragungen noch nie geregnet habe.

Der Besucherrekord wurde geknackt

Gestern herrschten wiederum prächtige Verhältnisse, da erstaunt es kaum, dass wohl der Besucherrekord geknackt wurde. Grob geschätzt kamen 1500 Gäste. Da kein Eintritt verlangt wird und ein stetes Kommen und Gehen herrscht, ist es schwierig, eine genaue Zahl zu nennen. Auch die Zahl der Aussteller stieg, da wird von Seiten der Organisatoren mit um die 140 gerechnet. Diesen Grossanlass jährlich alleine zu stemmen, bedeutete einen immens grossen Aufwand für Ueli und Liselotte Siegfried. So entschloss man sich, ein vierköpfiges OK zu bilden mit Roger Lieberherr aus Dozwil, Charly Heckelsmüller aus Tägerwilen und Christian Maag aus Hauptwil; sie unternehmen alles, damit sich nicht nur die Besucher, sondern auch alle Aussteller wohl fühlen im südlichsten Zipfel des Hinterthurgaus.

Dass dies der Fall ist bestätigten zwei davon: Peter Kuoni aus Schlierbach bei Sursee und Peter Zingg aus Bernhardzell sind beide nicht zum ersten Mal mit ihren Einachsern mit Jahrgängen aus den 50er-Jahren dabei. «Eine derartige Kameradschaft, ein so tolles familiäres Ambiente herrscht nur hier, die Organisatoren machen beste Werbung für unsere Leidenschaft.» Die diesjährige Sonderausstellung handelte indes von der Erntetechnik, auch hierzu war das Interesse gross. Laut Ueli Siegfried sollte einer Fortsetzung nichts im Wege stehen, gleichzeitig will er den Landbesitzern seinen Dank aussprechen, «ohne ihren Goodwill gäbe es den Treff nicht mehr.»

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