Ein Wildwechsel der etwas anderen Art in Steckborn

STECKBORN. Kommenden Freitag und Samstag zeigt die Ostschweizer Choreographin und Regisseurin Gisa Frank im Phönix-Theater das Tanzstück «Wildwechsel».

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Das Stück thematisiert den Wildwechsel, unter anderem am Säntis. (Bild: pd)

Das Stück thematisiert den Wildwechsel, unter anderem am Säntis. (Bild: pd)

Kommenden Freitag und Samstag zeigt die Ostschweizer Choreographin und Regisseurin Gisa Frank im Phönix-Theater das Tanzstück «Wildwechsel».

Für das Tanztheater «in Musik und Pelz», das erst kürzlich in St.Gallen Premiere feierte, waren über drei Winter zahlreiche Menschen und eine Kamera zwischen dem verschneiten Säntis über die Hügel bis ins Flachland unterwegs. Elf Akteurinnen und vier Musiker bringen nun den Geschmack von Rückzug und Heimatgefühl, wildem Treiben und Jagen, Alleinsein und Stille auf die Bühne. Sie wechseln Ort, Haut und Klima und legen dazu ihre ganz eigenen Spuren. Die Musiker und die Ad-hoc-Truppe aus Tanz- und Theaterschaffenden und tanzerfahrenen Amateurinnen verfolgen unzählige Spuren – mal mit Plan, mal ohne. Das Material wurde gemeinsam erjagt, um es zu verstehen. Wie entscheidet ein Rudel? Wie viel Individualität lässt es zu, und wie wird untereinander kommuniziert? Was unterscheidet, was verbindet uns wirklich und weshalb? (red.)

Fr, 6., und Sa, 7. Februar, 20.15 Uhr, Phönix-Theater, Online-Reservation: www.phoenix-theater.ch

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