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Ein überraschender Geisterfahrer und viel Lob

Der Frauenfelder Julian Thorner ist erleichtert. Seine Premiere bei SRF 3 am Samstagvormittag ist geglückt – er erntete nur positives Feedback.
Leandra Reiser
Julian Thorner Moderator Radio SRF 3 (Bild: Andrea Stalder)

Julian Thorner Moderator Radio SRF 3 (Bild: Andrea Stalder)

Herr Thorner, Ihr erster Auftritt als Radiomoderator bei SRF 3 ist geschafft. Wie ist es gelaufen?

Julian Thorner:Es lief so gut, wie man es sich nur wünschen kann. Ausserdem bekam ich von vielen Zuhörern erstaunlich gutes Feedback. Viele freuen sich, dass ab jetzt eine neue Ostschweizer Stimme am Radio zu hören ist. Diese Rückmeldungen haben mich sehr gefreut.

Sind keine Pannen aufgetreten?

Thorner: Nein, ausser einem verspäteten Einspieler von Vujo Gavric nichts. Dafür habe ich sicher ein paar Leute mit diesem Fehler zum Schmunzeln gebracht.

Am Samstagmorgen bei SRF 3 hören extrem viele Leute zu. Waren Sie nervös?

Thorner: Die Nervosität ist bei mir eigentlich nie das Problem. Ich war eher etwas angespannt, was sich aber mit der Zeit legte. Während andere bei kleineren Radiosendern ihre ersten Schritte wagen, machte ich diese bereits auf der grossen Bühne.

Womit haben Sie nicht gerechnet bei Ihrer Radio-Premiere?

Thorner: Unter den Verkehrsmeldungen hatte es einen Geisterfahrer im Tessin – was echt selten ist. Ansonsten überraschten mich eigentlich bloss die ausschliesslich positiven Rückmeldungen.

Was gefällt Ihnen als Moderator beim Radio besser als beim Fernsehen?

Thorner: Das ist jetzt wahrscheinlich nicht die Antwort, die Sie hören wollen, aber ich kann es nicht wirklich miteinander vergleichen. Ich finde beide Jobs mega lässig und brauche das eine irgendwie genauso wie das andere.

Heisst das, Sie wollen gleichzeitig als Fernsehmoderator arbeiten?

Thorner: Im Moment stimmt für mich alles so, wie es ist. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, parallel neben dem Radio in Zukunft auch wieder beim Fernsehen tätig zu sein.

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