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Ein Thurgauer ist der schönste Schweizer

KREUZLINGEN. Der Frauenfelder Luca Ruch hat den Titel des Mister Schweiz gewonnen. Er liess im Finale in seinem Heimatkanton sämtliche Konkurrenten hinter sich und ist Nachfolger von Jan Bühlmann.
Daniel Walt
Im Fokus der Medien: der neue Mister Schweiz Luca Ruch. (Bild: Keystone)

Im Fokus der Medien: der neue Mister Schweiz Luca Ruch. (Bild: Keystone)

«Ich mache mit, um zu gewinnen. Das ist schon mit einem gewissen Ehrgeiz verbunden.» Das sagte, weniger zurückhaltend als andere Bewerber, der Frauenfelder Luca Ruch im Vorfeld der Wahlen zum Mister Schweiz. Nun ist sein Traum vom Sieg wahr geworden: Im Final der schönsten Schweizer, der in der Kreuzlinger Bodensee Arena über die Bühne ging, hat Ruch gewonnen. Derweil musste sein Thurgauer Mitkonkurrent Fabian Introvigne vorzeitig die Segel streichen: Er schaffte den Sprung aufs Treppchen nicht.

Im letzten Moment angemeldet
Eine Wette unter Freunden stand am Ursprung von Luca Ruchs Bewerbung für die Wahl zum Mister Schweiz. Im letzten Moment meldete er sich im vergangenen Herbst an - und überstand prompt das Casting. Der 21-jährige Frauenfelder, der in seiner Jugend noch eine Zahnspange trug, spielt seit vielen Jahren Fussball beim FC Frauenfeld - seit vier Jahren im Fanionteam. Seine Masse sind dementsprechend: Der gelernte Bankkaufmann ist 181 Zentimeter gross und 77 Kilo schwer.

Der Moment des Triumphs: Luca Ruch (r.) mit Finalgegner Michel de Carolis. (Bild: Keystone)
Der Kuss: der frischgebackene Mister Schweiz Luca Ruch mit Freundin Daniela. (Bild: Nana do Carmo)
Auf Händen getragen: Luca Ruch wird von seinen Mitbewerbern gefeiert. (Bild: Keystone)
Optimistisch: Die Fans von «Oberkuschler» Luca Ruch vor der Sendung. (Bild: Nana do Carmo)
Knackig: Luca Ruch oben ohne. (Bild: Keystone)
Der grosse Jubel: die Fans von Luca Ruch. (Bild: Nana do Carmo)
In Siegerpose: Luca Ruch geniesst seinen Coup in vollen Zügen. (Bild: Keystone)
Im Mittelpunkt: Jubel um den 21-jährigen Frauenfelder nach seiner Wahl. (Bild: Keystone)
Auch sie steht jetzt bis zu einem gewissen Grad in der Öffentlichkeit: Luca Ruchs Freundin Daniela. (Bild: Nana do Carmo)
Die stolze Mutter: Eda Ruch mit dem neuen Mister Schweiz. (Bild: Nana do Carmo)
So sehen Sieger aus: Luca Ruch. (Bild: Keystone)
Grosses Medieninteresse: Nach der Wahl will jeder etwas vom neuen Mister Schweiz. (Bild: Keystone)
12 Bilder

Luca Ruch


Ruhe daheim, Party auswärts
Noch vor wenigen Tagen hatte Luca Ruch, der aktuell Wirtschaft studiert, im Kurzinterview mit dem Tagblatt so einiges aus seinem Leben verraten. Zum Beispiel die Tatsache, dass er am liebsten mit seiner Freundin ein Wochenende zu Hause verbringe, wenn er Ruhe brauche. Ruch kann aber auch feiern: Das tut er mit Freunden in Frauenfeld, aber auch gerne in St.Gallen oder Winterthur. Ein Fixpunkt in der Agenda des neuen Mister Schweiz ist jeweils das Open Air Frauenfeld.

Trost für Introvigne
Er hoffe sehr, dass ihn seine nächste Reise nach Südafrika führe, wo er bereits drei Wochen lang gewesen sei, sagte Luca Ruch im Interview mit unserer Zeitung weiter. Nach dem Sieg bei der Wahl zum Mister Schweiz muss Südafrika wohl aber etwas warten, dürfte sich der neue Beau des Landes doch vor Repräsentationspflichten und Medienanfragen kaum mehr retten können. Sein Thurgauer Mitbewerber Fabian Introvigne aus Warth derweil kann sich nun voll auf die Wahl der Miss Ostschweiz konzentrieren: Dort kämpft nämlich seine Freundin Saskia Kozak aus Benken ums Krönchen.

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