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Ein satter Gewinn

Die Rechnung 2016 schliesst mit einem Gewinn von rund 343600 Franken ab. Zudem hat die Gemeinde zwei neue Bürger erhalten.

Einmal mehr sind es die Steuern, die einer Thurgauer Gemeinde einen unerwartet guten Rechnungsabschluss bescheren. In Warth-Weiningen flossen im letzten Jahr insgesamt 392795 Franken mehr als budgetiert in die Kasse.

Auf der Ausgabenseite der Gemeinderechnung fielen die Kosten in den Bereichen Gemeindestrassen um 76907 Franken tiefer aus, bei der Sozialen Wohlfahrt wurden 44094 Franken eingespart und im Bereich Gesundheit 10153 Franken. Die Rechnung 2016 weist somit einen Gewinn von 343653 Franken aus, budgetiert war ein Verlust von 128400 Franken. Man habe im Rahmen der Möglichkeiten gut gewirtschaftet, sagte Rechnungsführer Peter Meuli an der Gemeindeversammlung vom Freitag. Erfreut über den satten Gewinn meinte er: «Die Gemeinde ist nach wie vor schuldenfrei.» Auch verfüge sie über ein solides Eigenkapital.

Standort für Kita gesucht

Wie Gemeindepräsident Hans Müller erklärte, ist das neue Baureglement für Warth-Weiningen erstellt. Grundlage dafür bildet das Baureglement der Regio Frauenfeld, das von 13 Gemeinden gemeinsam erarbeitet wurde. Das neue Gemeindereglement wird nach den Sommerferien öffentlich aufgelegt und auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet. «Wenn keine Einsprache kommt, wird voraussichtlich im Dezember darüber abgestimmt», sagte Müller. In Kraft treten würde das neue Reglement danach im zweiten Quartal 2018.

Heidi Sauder informierte über den Stand der familienergänzenden Betreuung. Die Bedarfserhebung mit den umliegenden Gemeinden habe ein klares Bedürfnis danach ausgewiesen, sagte die Leiterin Ressort Soziales. Der nächste Schritt gehe nun in Richtung Unterkunft für eine Kita. «Wenn Sie ein Gebäude dafür wissen, melden Sie sich bei mir», war ihr Appell an die Anwesenden.

Ebenfalls abgeschlossen ist die Umfrage «Wohnen im Alter». Von den 571 verschickten Fragebogen kamen 118 ausgefüllt zurück. Am Samstag, 19. August, findet in der Mehrzweckhalle eine weitere Informationsveranstaltung statt, an der über den Verlauf des Projekts «Älter werden in Warth-Weiningen» informiert wird. Zusammen mit drei weiteren Pilotgemeinden nimmt Warth-Weiningen an einem von der Age Stiftung unterstützten Projekt der Regionalplanungsgruppe Regio Frauenfeld teil. Mit Fernande und Emil Schneider wurden ausserdem zwei neue Einwohner eingebürgert.

Evi Biedermann

frauenfeld@thurgauerzeitung.ch

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