Ein Kinotag für Jung und Alt auf dem Land

Hinter dem Projekt Roadmovie steht ein gemeinnütziger Verein, der bereits zum 13. Mal mit einem fahrenden Kino Gemeinden besucht, die kein eigenes Kino haben.

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Hinter dem Projekt Roadmovie steht ein gemeinnütziger Verein, der bereits zum 13. Mal mit einem fahrenden Kino Gemeinden besucht, die kein eigenes Kino haben.

Dazu reist das Roadmovie-Team zwei Monate lang durch die Schweiz und organisiert gemeinsam mit den Gemeinden einen Kinotag. Am Nachmittag wird jeweils ein Programm für die Primarschulen vorbereitet. Das soll den Kindern einen Einblick hinter die Kinokulissen ermöglichen. Am Abend findet dann eine Vorführung statt, zu der die gesamte Bevölkerung gratis eingeladen ist. Für allfällige Fragen steht nach der Vorführung ein Ehrengast aus dem Film zur Verfügung. Dabei kann es sich um einen Schauspieler, aber auch um jemanden aus der Regie oder der Produktion handeln. In der Deutschschweiz haben sich in diesem Jahr 22 Gemeinden zum Roadmovie- Projekt angemeldet. Gezeigt werden die Filme «Usfahrt Oerlike», «Schweizer Helden» und «Zu Ende leben». (mwe)