Ein Abend, eine Bühne, drei Bands

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Frauenfeld Das Konzept ist einfach: Zweimal im Jahr bietet das Eisenwerk drei Solokünstlern oder Bands aus der Region die Gelegenheit, sich einem brei­teren Publikum zu zeigen und ­Erfahrungen zu sammeln. Das nennt sich «local:now». Heute Abend findet die neunte Ausgabe statt. Mit dabei sind diesmal ­Tintinnabulation, Art2o und ­Pinotnoir. Konzertbeginn ist um 20.30 Uhr.

Zwei schöne Stimmen, eine Gitarre und ein Kontrabass: Das ist Tintinnabulation aus Frauenfeld. Das aufgestellte Singer-/Songwriter-Duo versteht es mit seiner frischfröhlichen Art und den beiden hervorragend harmonierenden Stimmen das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Die zweite Band, Pinotnoir, spielt alternativen Rock und kommt aus Winterthur und Schaffhausen, ist aber eng mit Frauenfeld verstrickt. Ihre Musik hat viel ­gemeinsam mit dem süffigen Namensvetter: Sie bringt dich nicht der Realität näher, wohl aber der Wahrheit. Art2o macht Unplugged-Pop-Rock, reduziert auf das Wesentliche – wobei das den Sound der Band bei weitem nicht fassen kann. Es geht um echte Musik, welche nebst den klassischen Rock-Pop-Instrumenten Gitarre, Bass und Piano fantasievoll mit Ukulele, Flöte und Perkussion ergänzt wird. (red)