Ehre für die Siegreichen

Frauenfeld Die Organisatoren des Stadtlaufes haben die schnellsten Läufer ins Rathaus eingeladen.

Hugo Berger
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So empfängt man Sieger: Schon im Treppenhaus hörte man einen Handorgelspieler im Bürgersaal. Sämi Schmid, der durch den Abend führte, begrüsste jede Kategoriensiegerin und jeden Kategoriensieger des Stadtlaufes mit Händedruck. Stadtrat Ruedi Huber sagte: «Der Stadtrat schätzt euere Leistung. Ihr habt euch gut vorbereitet und den Lauf in eurer Kategorie schneller absolviert als die anderen.» Der Stadtlauf sei eine Visitenkarte der Stadt, und alle Frauenfelder seien dafür dankbar.

Mit Applaus quittierten die Sportler die Ankündigung, das OK unter der Leitung von Philipp und Nicole Lohri organisiere den Stadtlauf auch nächstes Jahr. Der Termin sei schon fix: der 26. August. Mit sichtlichem Stolz nahmen die grossen und kleinen Kategorienbesten auf der Bühne ihre Preise entgegen. «Ich freue mich sehr über die Auszeichnung», sagte etwa Adraina Veraldi. Nächstes Jahr sei sie bestimmt wieder dabei und wolle noch schneller laufen, kündete sie an.

In den nächsten Tagen trifft sich das OK, um den 37. Frauenfelder Stadtlauf zu analysieren. Gibt es etwas zu verbessern? «Nein, organisatorisch lief alles nach Plan», sagt Nicole Lohri. Leider habe man die 1000er-Marke nicht geknackt. Die definitive Teilnehmerzahl liege bei 939. «Es ist halt jedes Jahr so, dass nicht alle am Lauf teilnehmen, die sich angemeldet haben», bedauert Lohri. Am anschliessenden Apéro stand dann ein Thema im Mittelpunkt: das Laufen.

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