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EDU empfiehlt Schönholzer und Gotthardtunnel

WEINFELDEN. Die EDU Thurgau empfiehlt grossmehrheitlich den FDP-Kandidaten Walter Schönholzer zur Wahl als Regierungsrat, wie EDU-Parteipräsident Hans Trachsel mitteilt.

WEINFELDEN. Die EDU Thurgau empfiehlt grossmehrheitlich den FDP-Kandidaten Walter Schönholzer zur Wahl als Regierungsrat, wie EDU-Parteipräsident Hans Trachsel mitteilt. Schönholzer und Regierungsratskandidat Ueli Fisch, GLP, stellten sich am Dienstag den 71 Teilnehmern der Mitgliederversammlung in Weinfelden vor. Dabei referierte Fisch gegen die Durchsetzungs-Initiative. Sie schaffe einen Präzedenzfall und verletze das Prinzip der Gewaltentrennung. Die bis ins Detail geregelte Ausschaffung krimineller Ausländer sei nicht verhältnismässig und gehöre nicht in die Verfassung. SVP-Nationalrätin Verena Herzog argumentierte, dass die Ausschaffungs-Initiative nicht umgesetzt worden sei und daher die Durchsetzungs-Initiative zwingend anzunehmen sei. Die EDU Thurgau sagt Ja zu dieser Vorlage, wie Parteisekretärin Christina Felleiter mitteilte.

Sicherheit entscheidend

Mit knappem Mehr entschied sich die EDU für die zweite Gotthardröhre, für die Walter Schönholzer als Referent auftrat. Ihr Bau sei absolut dringend, primär aus Sicherheitsgründen. Die Sanierung müsse gemacht werden und koste so oder so viel. Langfristig sei eine zweite Röhre die günstigste Variante. Ganz anders sah das SP-Nationalrätin Graf Litscher. Niemand könne recht daran glauben, dass nach der Sanierung nur einspurig gefahren werde. Beim ersten Osterstau würden die Stimmen kommen, den Tunnel doppelspurig zu befahren, auch wenn jetzt im Gesetz geschrieben sei, dass das nicht möglich sein wird.

Deutlich fiel der Entscheid für ein Ja zur Volksinitiative «Für Ehe und Familie gegen die Heiratsstrafe». Auf dem Podium standen sich die Nationalrätinnen Herzog (Pro) und Graf-Litscher (Kontra) gegenüber. Beide referierten auch gegeneinander bei der Initiative gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln. Auch hier folgte die EDU der SVP-Nationalrätin und entschied sich für die Nein-Parole. (wu)

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