Edelkrebs

Der Edelkrebs, auch Flusskrebs genannt, kommt in Still- und Fliessgewässern Europas vor. Sein Bestand hat stark abgenommen. In der Schweiz wird der Edelkrebs als «gefährdet» eingestuft. Schadstoffe im Gewässer, aber auch Krankheiten wie die Krebspest setzen ihm zu.

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Der Edelkrebs, auch Flusskrebs genannt, kommt in Still- und Fliessgewässern Europas vor. Sein Bestand hat stark abgenommen. In der Schweiz wird der Edelkrebs als «gefährdet» eingestuft. Schadstoffe im Gewässer, aber auch Krankheiten wie die Krebspest setzen ihm zu. Der Edelkrebs agiert in Gewässern als «Gesundheitspolizist». So vertilgt er pflanzliche Rückstände und als Aasfresser auch tote Fische. Seine Anfälligkeit auf Verunreinigungen lässt zudem auch Rückschlüsse auf den Zustand des Gewässers zu. Früher galt der Krebs als «Arme-Leute-Essen», heute als Delikatesse. (uam)