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DV: Stelldichein der Jodler

Der Nordostschweizerische Jodlerverband begrüsst neue Ehrenmitglieder. Auch der Vorstand erhält Zuwachs.

Arbon erlebte anlässlich der Delegiertenversammlung des Nordostschweizerischen Jodlerverbandes (NOSJV) eine Invasion von Jodlerinnen und Jodlern. Gastgeber und Organisator war der Arboner Jodlerclub Echo vom Bodensee. Das Alphorntrio Egnach mit dem OK-Chef der DV, Roland Steinbrunner, Sepp Manser und Toni Hengartner, eröffnete die DV musikalisch. Jörg Burkhalter, NOSJV-Präsident, begrüsste etwa 400 Delegierten und Gäste. Er stellte die Versammlung unter das Mark-Twain-Zitat: «Mit Kummer kann man alleine fertig werden. Um sich von ganzem Herzen zu freuen, muss man die Freude teilen.» Diese Freude war den ganzen Tag spürbar. Die Jodlerinnen und Jodler sangen gemeinsam «Kamerade wämmer sii», dirigiert vom Komponisten Mathias Zogg. Walter Schönholzer überbrachte die Grüsse der Thurgauer Regierung und fand warme Worte für Tradition und Brauchtum. Er verriet, dass im Regierungsrat gelegentlich gesungen werde.

Der Vorstand schlug zur Ergänzung des NOSJV die Alphornbläserin Yvonne Marty-Mirer aus Obersaxen für das Sekretariat vor. Für Marketing und Kommunikation wurde die Jodlerin und Alphornbläserin Renate Jeker-Stadler aus Oberuzwil vorgeschlagen. Beide wurden einstimmig gewählt. Ivo Bernhardsgrütter verabschiedete sich aus dem Vorstand; er macht aber weiter die Berichterstattungen. Für dieses Amt wird noch jemand gesucht. Für seine Verdienste erhielt er die Ehrenmitgliedschaft. Diese wurde auch Uschi Kessler und Hans Jehli zuteil. Peter Huber, der seit 15 Jahren als Administrator, Klassenlehrer und Kursleiter im Verband tätig ist, erhielt die Freimitgliedschaft. Auch Alois Rohrer, Bremgarten-Stifter, wurde diese erteilt. Der «Steimanndli-Juiz», dirigiert von Toni Achermann, rundete den offiziellen Teil ab. (tk)

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