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Die unbekannten Seiten des Kurzdorfs

Kürzlich liess sich eine Gruppe von rund 50 Kurzdorfern in die Geheimnisse ihres Quartiers einweihen. Die Frauenfelder Stadtführerin Andrea Hofmann nahm die Entdeckungswilligen auf dem Kurzdorfer Schulhausplatz in Empfang und führte sie fachkundig ins Herz des Quartiers.
Auf dem Rundgang mit Andrea Hoffmann. (Bild: PD/Anita Bernhard)

Auf dem Rundgang mit Andrea Hoffmann. (Bild: PD/Anita Bernhard)

Kürzlich liess sich eine Gruppe von rund 50 Kurzdorfern in die Geheimnisse ihres Quartiers einweihen. Die Frauenfelder Stadtführerin Andrea Hofmann nahm die Entdeckungswilligen auf dem Kurzdorfer Schulhausplatz in Empfang und führte sie fachkundig ins Herz des Quartiers. Da ist man sich eigentlich sicher, sein eigenes, seit Jahren bewohntes und vertrautes Quartier in- und auswendig zu kennen. Aber auf dem Rundgang wurde man schnell eines Besseren belehrt. Wer weiss schon, wo sich zum Beispiel der Mühli-Kanal einst durchs Kurzdorf schlängelte, wer kennt die Murgkorporation und deren Sinn? Und wer weiss, dass sich im Kurzdorf zu Beginn des 20. Jahrhunderts zahlreiche Industriebetriebe angesiedelt hatten und wo der Matthof gestanden hat? All das und vieles mehr konnte man auf dem rund einstündigen Rundgang erfahren. Nach der mit witzigen Anekdoten gespickten Führung wurden im Schulhaus Kaffee und Guezli gereicht. Zu guter Letzt versüsste Historikerin Margrit Früh den Zvieri mit humorvollen Geschichten aus Jakob Naters «Alt-Kurzdorf» und mit amüsanten Kurzdorfer Berichten von Klär Egloff-Bruderer. (red.)

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