Die Tiefengeothermie

Bis zu sieben Kilometer tief bohren die Geologen bei der Tiefengeothermie, um heisses Wasser hochzupumpen. Kraftwerke können daraus Strom gewinnen. Die oberflächennahe Geothermie geht hingegen nur bis 400 Meter in die Erde. Das Wasser können Verbraucher dann nutzen, um zu heizen.

Merken
Drucken
Teilen

Bis zu sieben Kilometer tief bohren die Geologen bei der Tiefengeothermie, um heisses Wasser hochzupumpen. Kraftwerke können daraus Strom gewinnen. Die oberflächennahe Geothermie geht hingegen nur bis 400 Meter in die Erde. Das Wasser können Verbraucher dann nutzen, um zu heizen. Die Kreuzlinger nutzten als erste im Thurgau die Tiefengeothermie, seit 1988 beheizen sie so das Thermalbad Egelsee. (men)